Newsarchiv
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AZuR hat eine aktualisierte Fassung ihres Greenpapers zur Reifen-Kreislaufwirtschaft in Europa veröffentlicht. Auf 32 Seiten werden ökologische und ökonomische Potenziale entlang der Wertschöpfungskette dargestellt. Der Fokus liegt auf Runderneuerung, Reparatur, Nachprofilierung sowie mechanischer und chemischer Verwertung von Altreifen.
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Wasteer erweitert sein Portfolio um KI-basierte Anwendungen für die Abfallwirtschaft. Die neuen Module zur Kompositionsanalyse und zum Bunkermanagement ergänzen bestehende Lösungen zur Objekterkennung und zielen auf eine verbesserte Datengrundlage für thermische Abfallverwertungsanlagen.
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Unter dem Leitmotiv „We close the Loops“ stellen Holcim und das Tochterunternehmen Geocycle auf der IFAT Konzepte für zirkuläres Bauen vor. Am Stand in Halle A6, Stand 317, präsentieren die Unternehmen ihre Ansätze zur Schließung von Stoffkreisläufen im Bausektor.
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Sennebogen präsentiert auf der IFAT 2026 in München Lösungen für den Materialumschlag im Recycling. Im Mittelpunkt stehen Maschinen für Umschlag, Abbruch und kommunale Anwendungen sowie ein neu entwickelter Mehrschalengreifer. Fachbesucher erhalten einen Überblick über aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Elektrifizierung, Energieeffizienz und Maschinenkonfiguration.
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Die Kunststofferzeugung in Deutschland ist im Jahr 2025 um 4,5 Prozent gesunken. Auch die wirtschaftlichen Kennzahlen entwickelten sich rückläufig. Der Umsatz verringerte sich um 7,6 Prozent auf 24,6 Milliarden Euro, während die Exporte um 5,5 Prozent zurückgingen.
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Der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) hat auf seiner jüngsten Präsidiumssitzung zwei langjährige Führungspersönlichkeiten verabschiedet: die Vizepräsidenten Bernd Franken und Martin Dinier.
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Die Treibhausgasemissionen Deutschland 2025 sind gegenüber dem Vorjahr nur gering zurückgegangen. Nach aktuellen Emissionsdaten des Umweltbundesamtes betrugen die Emissionen im Jahr 2025 rund 648,9 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente. Gegenüber 2024 entspricht dies einem Rückgang um rund 0,9 Millionen Tonnen beziehungsweise 0,1 Prozent.
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Lieferketten unter Druck, volatile Rohstoffpreise und Engpässe bei kritischen Materialien stellen Unternehmen zunehmend vor wirtschaftliche Risiken. Gleichzeitig steigen regulatorische Anforderungen im Klima-, Ressourcen- und Umweltschutz. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Circular Economy als strategischer Ansatz für Ressourceneffizienz und Wettbewerbsfähigkeit an Bedeutung.
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Ab dem 1. April werden Akkus aus e-Bikes und e-Scootern in Österreichs Altstoffsammelzentren getrennt gesammelt. Hintergrund sind Anforderungen der EU-Batterieverordnung sowie Maßnahmen zum vorbeugenden Brandschutz.
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Die Transformation hin zu einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft gilt als zentrale Aufgabe der Ressourcenpolitik. Weltweit werden jährlich rund 100 Milliarden Tonnen Rohstoffe aus natürlichen Lagerstätten entnommen, während lediglich etwa sieben Prozent wieder in wirtschaftliche Kreisläufe zurückgeführt werden.
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Lithium-Ionen-Batterien im Siedlungsabfall entwickeln sich zunehmend zu einem Sicherheitsrisiko für Recyclinganlagen. Auf dem bvse-Digital-KI-Summit am 4. März stellte Jörg Schairer, Vertriebsleiter der Korn Recycling GmbH, eine KI-gestützte Röntgentechnologie vor, die Batterien im Abfallstrom erkennt und automatisch ausschleust, bevor sie Brände auslösen können.
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Die Berlin Recycling GmbH erweitert ihre Geschäftsführung. Seit dem 16. März 2026 gehört Dr. Stefan Bleckwehl dem Führungsgremium an. Er übernimmt die Position des Geschäftsführers und leitet das Unternehmen künftig gemeinsam mit Bianka Rieder.







