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Newsarchiv

  • Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Bayerischen Landtag hat im Rahmen der Haushaltsberatungen einen Reparaturbonus Bayern beantragt. Der Vorschlag sieht vor, dass private Haushalte bei der Reparatur von Elektro- und Elektronikgeräten eine Erstattung von 50 Prozent der Kosten erhalten. Die Förderung soll auf maximal 100 Euro pro Reparatur begrenzt sein.

  • Forschende des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) untersuchen gemeinsam mit der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) sowie chilenischen Partnern neue Ansätze für einen umweltverträglichen Rohstoffabbau in Chile. Im Rahmen der Initiative BRIDGE analysieren sie Fluidlagerstätten in der Atacama-Wüste, um deren Potenzial für die Gewinnung kritischer Rohstoffe wie Lithium zu bewerten und geeignete Verfahren zu entwickeln.

  • Wenn Ersatzteile nicht verfügbar sind, endet der Lebenszyklus vieler Produkte vorzeitig. Der Einsatz von 3D-Druck für Reparaturen eröffnet die Möglichkeit, fehlende Bauteile nachzufertigen und die Nutzungsdauer von Produkten zu verlängern. Forschende des Zukunftslabors Circular Economy untersuchen diesen Ansatz am Beispiel eines Pedelecs.

  • Doppstadt stellt auf der IFAT sein erweitertes Portfolio an Recyclinglösungen vor und gibt Einblick in die strategische Ausrichtung „Doppstadt 2030“. Das Unternehmen zeigt Technologien und Konzepte für die Aufbereitung von Abfällen und Sekundärrohstoffen, die auf Effizienz, Flexibilität und prozesssicheren Betrieb ausgerichtet sind.

  • Der Akku-Betrieb von Abwasserpumpen gewinnt in Bauwirtschaft, kom-munalen Betrieben und bei Einsatzorganisationen an Bedeutung. Während bislang Netzanschlüsse oder Generatoren mit Verbrennungsmotor die Stromversorgung dominierten, rücken mobile Batteriespeicher als Alternati-ve in den Fokus.

  • IFE Aufbereitungstechnik stellt auf der IFAT Munich 2026 mit dem VARIOframe eine neue Lösung für die Feinsiebung vor. Die Siebmaschine ist für Anwendungen ausgelegt, in denen feine Korngrößen erforderlich sind, damit nachgelagerte Prozesse wie Windsichtung, Magnetscheidung und sensorbasierte Sortierung effizient arbeiten können. Die Klassierung mit Siebmaschinen ist damit ein wesentlicher Aufbereitungsschritt in der Abfallverwertung und in weiteren Industriebereichen.

  • Die Gläubiger der deutschen Gesellschaften der Texaid-Gruppe haben den Insolvenzplänen zugestimmt und damit die Grundlage für den Neustart von Texaid Deutschland geschaffen. Betroffen sind die ReSales Textilhandels- und Recycling GmbH, die Texaid Collection GmbH sowie die Texaid Beteiligungsverwaltung Deutschland GmbH. Die Beschlüsse wurden in den jeweiligen Gläubigerversammlungen am Amtsgericht Erfurt gefasst.

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