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Digitalisierung

  • Steinert UniSort und Eggersmann haben ihre Technologien zur Datenauswertung in Recyclinganlagen miteinander verknüpft. Ziel ist es, die Anlagenleistung durch die Nutzung von Echtzeitdaten zu stabilisieren und Prozessabweichungen frühzeitig zu erkennen. Im Mittelpunkt steht ein Performance Monitoring innerhalb der ESA-App, das Sensordaten von NIR-Sortiersystemen kontinuierlich analysiert und betriebliche Kennzahlen bereitstellt.

  • Forschende des Zukunftslabors Circular Economy entwickeln digitale Zwillinge und digitale Produktpässe, um die Wiederverwendung kritischer Rohstoffe systematisch zu analysieren. Im Mittelpunkt stehen Windturbinen und elektronische Platinen, deren Materialzusammensetzung und Lebenszyklen digital erfasst werden. Ziel ist es, die Nutzung kritischer Rohstoffe zu verlängern und datenbasierte Grundlagen für die Kreislaufwirtschaft zu schaffen.

  • Sesotec und WeSort.AI erweitern ihre strategische Zusammenarbeit im Bereich der KI-basierten Sortierung. Ziel der Kooperation ist die Weiterentwicklung von Technologien zur Verbesserung von Sicherheit und Effizienz in Recyclinganlagen. Im Fokus steht die Integration von Künstlicher Intelligenz in bestehende Sortier- und Inspektionssysteme.

  • Das Zukunftslabor Circular Economy entwickelt eine digitale Plattform zur systematischen Erfassung und Auswertung von Unternehmensdaten entlang des Materialkreislaufs. Ziel ist es, Materialströme transparent darzustellen und belastbare Grundlagen für die Bewertung von Ressourceneffizienz und Kreislaufführung zu schaffen. Die Plattform verknüpft vorhandene Unternehmensdaten und wertet diese mithilfe standardisierter Kennzahlen aus, um Nutzung, Rückführung und Wiederverwertung von Materialien nachvollziehbar zu machen.

  • Das ERP-System für die digitale Kreislaufwirtschaft bildet zentrale Geschäftsprozesse von Entsorgungs- und Recyclingunternehmen durchgängig digital ab. Dazu zählen Auftragserstellung, Disposition, Kundenkommunikation sowie die Umsetzung regulatorischer Anforderungen wie der elektronischen Abfallverbringung. Medienbrüche und papierbasierte Abläufe werden reduziert, während Informationen systemweit verfügbar bleiben.

  • Wenn Ersatzteile nicht verfügbar sind, endet der Lebenszyklus vieler Produkte vorzeitig. Der Einsatz von 3D-Druck für Reparaturen eröffnet die Möglichkeit, fehlende Bauteile nachzufertigen und die Nutzungsdauer von Produkten zu verlängern. Forschende des Zukunftslabors Circular Economy untersuchen diesen Ansatz am Beispiel eines Pedelecs.

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