Newsarchiv
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Die Fachtagung Abbruch 2026 brachte am 13. März mehr als 1.300 Fachbesucher in der STATION-Berlin zusammen. Auf einer vollständig belegten Ausstellungsfläche präsentierten 125 Unternehmen Produkte und Dienstleistungen rund um Abbruch, Rückbau, Recycling und Schadstoffsanierung. Ergänzt wurde die Fachausstellung durch ein Vortragsprogramm mit zwölf Beiträgen zu technischen, organisatorischen und regulatorischen Themen der Branche.
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Die Kooperation zwischen Komptech und Anlagenbau Günther wird weiter ausgebaut. Beide Unternehmen wollen künftig enger bei Entwicklung, Produktion und internationalem Vertrieb von Technologien zur Sieb- und Separationstechnik zusammenarbeiten. Eine neue gemeinsa-me Entwicklung soll im Mai auf der IFAT in München vorgestellt werden.
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Polyester-Baumwollmischgewebe sind ein zentraler Bestandteil von Schutz-, Berufs- und Sportbekleidung. Aufgrund ihrer Materialkombination stellen sie jedoch eine Herausforderung für das Recycling dar. Mechanische Verfahren führen häufig zu Qualitätsverlusten, während chemische Prozesse oft nur einzelne Bestandteile des Materials zurückgewinnen.
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Mehr als 20 österreichische Unternehmen aus der Business Allianz Klima der Zukunftsallianz fordern ein verbindliches Klimagesetz Österreich mit klar definierten Zielen, Verantwortlichkeiten und der gesetzlichen Verankerung der Klimaneutralität bis 2040.
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Sulayr Recycling mit Sitz in Granada (Spanien) hat seine Aktivitäten im Bereich Tray-to-Tray-Recycling für PET-Schalen erweitert. Das Unternehmen integriert dafür Sortiertechnologie von Tomra Recycling in seine Anlagen.
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Mit dem Ende der Skisaison stellt sich für viele Wintersportler die Frage nach der Entsorgung ausgedienter Ausrüstung. Ski, Helme und Skischuhe bestehen aus unterschiedlichen Materialien wie Metallen, Kunststoffen und Holz.
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Das Forum Rezyklat erweitert sein Netzwerk um Unternehmen aus der Molkereibranche und startet eine Initiative zur Stärkung des Polystyrol-Recyclings. Hintergrund sind sinkende Sammelmengen sowie neue regulatorische Anforderungen durch die europäische Verpackungsverordnung PPWR (Packaging and Packaging Waste Regulation).
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Auf der Circular Valley Convention 2026 in Düsseldorf diskutierten Vertreter aus Industrie, Politik, Wissenschaft und Startups über Entwicklungen der Circular Economy. Die Konferenz im Areal Böhler zeigte, dass Kreislaufwirtschaft zunehmend als industrie- und wirtschaftspolitisches Instrument betrachtet wird. Vor dem Hintergrund geopolitischer Spannungen, unsicherer Lieferketten und steigender Rohstoffpreise gewinnt der Zugang zu Sekundärrohstoffen für die industrielle Wettbewerbsfähigkeit an Bedeutung.
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Mit der Convitrum GmbH ist ein Unternehmen für Anlagenbau im PV-Recycling gegründet worden. Der neue Anbieter mit Sitz in Ludersdorf-Wilfersdorf in Österreich richtet sein Angebot an internationale Kunden aus Entsorgungswirtschaft und Recyclingindustrie, die Anlagen zur Behandlung ausgedienter Photovoltaikmodule planen oder betreiben.
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Das portugiesische Entsorgungsunternehmen Euro Separadora nutzt einen industriellen Zerkleinerer von Untha, um nicht recyclingfähige Materialien aus Gewerbe- und Industrieabfällen aufzubereiten. Ziel ist es, G&I-Abfall zu zerkleinern und daraus Ersatzbrennstoff (EBS) für energieintensive Industrien zu erzeugen. Zuvor konnten verschiedene Materialströme aufgrund fehlender technischer Möglichkeiten nicht verwertet werden.
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Das niederländische Unternehmen Holland Recycling erweitert seine Recyclingkapazitäten für Elektroaltgeräte. Mit der Installation eines Querstromzerspaners des Herstellers THM recycling solutions soll der Recyclinganteil erhöht und die Wertschöpfung bei der Aufbereitung von Elektronikschrott gesteigert werden.
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Die AI Circular Economy Conference 2026 brachte 116 Teilnehmer aus 15 Ländern in Köln sowie online zusammen. Die vom nova-Institut organisierte Veranstaltung befasste sich mit der Rolle künstlicher Intelligenz für die Transformation der Chemie- und Werkstoffindustrie hin zu zirkulären und erneuerbaren Kohlenstoffwertschöpfungsketten.







