Der Einsatz von Rezyklaten aus dem PDR-Recyclingsystem führt zu einer nachweislichen Reduktion von Treibhausgasemissionen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Ökobilanz der Technische Hochschule Bingen.
Der Einsatz von Rezyklaten aus dem PDR-Recyclingsystem führt zu einer nachweislichen Reduktion von Treibhausgasemissionen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Ökobilanz der Technische Hochschule Bingen.
2025 wurden in Deutschland erneut alle geltenden Grenzwerte der europäischen Luftqualitätsrichtlinie eingehalten. Für Feinstaub ist dies das achte Jahr in Folge, für Stickstoffdioxid das zweite Jahr. Grundlage ist die vorläufige Auswertung von rund 600 Messstationen der Bundesländer und des Umweltbundesamtes mit Stand vom 22. Januar 2026.
Das ZIM-Innovationsnetzwerk ReRubber Solutions beginnt im Jahr 2026 eine neue Projektphase mit der Umsetzung von fünf anwendungsorientierten Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Der Schwerpunkt liegt auf der werkstofflichen Nutzung von Gummimehl aus Altreifen und dessen Einsatz in technischen Anwendungen der Kreislaufwirtschaft.
Die H.C. Starck Tungsten GmbH beteiligt sich als Projektpartner an der Initiative USE-G zur Entwicklung eines europäischen Graphitverarbeitungs- und Recyclingkonzepts für die Batterieindustrie.
Eine aktuelle Studie identifiziert Methanemissionen aus deponierten Kommunalabfällen in Europa als einen bedeutenden langfristigen Klimafaktor, der in den aktuellen politischen Diskussionen unzureichend berücksichtigt wird.
Die Ergebnisse und Handlungsempfehlungen aus dem Branchendialog „Zirkuläre Bioökonomie“ liegen vor. Der vom Umweltministerium geförderte Dialog zeigt auf, wie sich Biotechnologie und Kreislaufwirtschaft systematisch miteinander verknüpfen lassen, um Klimaschutz, Ressourceneffizienz sowie die Transformation industrieller Prozesse voranzubringen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der grauen Biotechnologie als Anwendungsfeld für Umwelt- und Ressourcenschutz.
Textilien sind bislang weder in der Schweiz noch international Bestandteil einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft. Insbesondere die Wiederverwendung von Fasern als Rohstoff für neue Textilien ist mit technischen, organisatorischen und wirtschaftlichen Herausforderungen verbunden.
Erneuerbare kohlenstoffbasierte Materialien können den CO₂-Fußabdruck gegenüber fossilbasierten Alternativen deutlich reduzieren. Das geht aus dem aktuellen Bericht der Renewable Carbon Initiative (RCI) hervor.
Das KIT untersucht in einem neuen Leitprojekt Produkt- und Materialkreisläufe sowie deren Umweltinteraktionen. Ziel ist es, integrative ressourceneffiziente Kreislaufsysteme zu entwickeln, die bereits in frühen Phasen der Produktentwicklung Umweltwirkungen reduzieren und den Einsatz von Ressourcen und Energie verringern.
Das Forschungsprojekt ReDriveS („Automatisierte und digitalisierte Kreislaufwirtschaftslösungen für elektrische Achsantriebssysteme“) beginnt die Umsetzungsphase. Ziel ist die Entwicklung wirtschaftlich tragfähiger Kreislaufwirtschaftslösungen für elektrische Achsantriebe.
Der Bundespreis „Blauer Kompass“ würdigt seit zehn Jahren Projekte zur Klimaanpassung und zur Vorsorge gegen Klimafolgen. Mit dem Start der neuen Wettbewerbsrunde beginnt die Bewerbungsphase für 2026.
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