Henkel Adhesive Technologies ist eine strategische Partnerschaft mit dem schwedischen Chemieunternehmen Sekab eingegangen, um den Einsatz biobasierter Rohstoffe in der Klebstoffproduktion auszuweiten.
Henkel Adhesive Technologies ist eine strategische Partnerschaft mit dem schwedischen Chemieunternehmen Sekab eingegangen, um den Einsatz biobasierter Rohstoffe in der Klebstoffproduktion auszuweiten.
ETW Energietechnik erhält den Auftrag zur Errichtung einer Biomethananlage für die Berliner Stadtreinigungsbetriebe. Die Anlage ist auf die Aufbereitung von Deponiegas ausgelegt und erreicht eine Kapazität von bis zu 700 Normkubikmetern pro Stunde. Das erzeugte Biomethan ist für die Einspeisung in das Gasnetz vorgesehen.
Die ASA ordnet den vorliegenden Referentenentwurf zur Anpassung der Emissionshandelsverordnung 2030 (EHV 2030) als einen wesentlichen Schritt für eine vollzugstaugliche Ausgestaltung des nationalen Emissionshandels ein. Aus Sicht des Verbands greift der Entwurf zentrale Fragestellungen der Abfallwirtschaft auf und berücksichtigt spezifische Rahmenbedingungen von Abfallbehandlungsanlagen.
Die Ergebnisse und Handlungsempfehlungen aus dem Branchendialog „Zirkuläre Bioökonomie“ liegen vor. Der vom Umweltministerium geförderte Dialog zeigt auf, wie sich Biotechnologie und Kreislaufwirtschaft systematisch miteinander verknüpfen lassen, um Klimaschutz, Ressourceneffizienz sowie die Transformation industrieller Prozesse voranzubringen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der grauen Biotechnologie als Anwendungsfeld für Umwelt- und Ressourcenschutz.
EnviTec Biogas errichtet erstmals eine Gasaufbereitungsanlage mit der firmeneigenen EnviThan-Membrantechnologie in Litauen. Auftraggeber ist der Milchvieh- und Molkereibetrieb Citrone im Bezirk Šakiai, der mit staatlicher Förderung eine Biogasanlage mit angeschlossener Biomethanaufbereitung realisiert.
Der globale Markt für die energetische Nutzung fester Biomasse verzeichnet 2025 den stärksten Kapazitätszubau seit 2018. Damit setzt sich der Ausbau fort, obwohl China deutlich weniger neue Anlagen in Betrieb genommen hat als in den Vorjahren.
Die Zollikofer-Gruppe und die Peiner Entsorgungsgesellschaft (PEG) gründen ein Joint Venture für das Altholz- und Biomassegeschäft in Norddeutschland. Die neue Gesellschaft, die PEZO Holzverwertung GmbH & Co. KG, nimmt ihre Tätigkeit zum 1. Januar 2026 auf.
Die Vielfältigkeit potentieller Materialanforderungen ist sicher sprichwörtlich Dabei geht es nicht immer um die Bearbeitung der härtesten und widerstandsfähigsten Trümmer. So hatte Markus Wipperfürth ein eigenes Problem, das er sich zudem selbst geschaffen hat.
Die ASA begrüßt den aktuellen Gesetzentwurf zur Änderung der Biomasseverordnung ausdrücklich. Die Anpassungen schaffen wichtige Klarheit darüber, welche Stoffe künftig als Biomasse anerkannt werden. Dennoch sind noch weitere Anpassungen notwendig um zur Weiterentwicklung der erneuerbaren Energien beizutragen.
Die Kommission hat heute einen neuen strategischen Rahmen für eine wettbewerbsfähige und nachhaltige Bioökonomie der EU angenommen, in dem ein Weg für den Aufbau einer sauberen, wettbewerbsfähigen und widerstandsfähigen europäischen Wirtschaft aufgezeigt werden soll.
Mit der Förderzusage des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) starten im Rahmen des Programms „WIR! – Innovation und Strukturwandel“ zwei Forschungsprojekte zur Verwertung biogener Reststoffe. Ziel ist die Entwicklung neuer Verfahren zur Herstellung von chemischen Energieträgern aus bislang ungenutzten Materialien wie Gärresten aus Biogasanlagen.
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