Der globale Markt für die energetische Nutzung fester Biomasse verzeichnet 2025 den stärksten Kapazitätszubau seit 2018. Damit setzt sich der Ausbau fort, obwohl China deutlich weniger neue Anlagen in Betrieb genommen hat als in den Vorjahren.
Der globale Markt für die energetische Nutzung fester Biomasse verzeichnet 2025 den stärksten Kapazitätszubau seit 2018. Damit setzt sich der Ausbau fort, obwohl China deutlich weniger neue Anlagen in Betrieb genommen hat als in den Vorjahren.
Die Zollikofer-Gruppe und die Peiner Entsorgungsgesellschaft (PEG) gründen ein Joint Venture für das Altholz- und Biomassegeschäft in Norddeutschland. Die neue Gesellschaft, die PEZO Holzverwertung GmbH & Co. KG, nimmt ihre Tätigkeit zum 1. Januar 2026 auf.
Die Vielfältigkeit potentieller Materialanforderungen ist sicher sprichwörtlich Dabei geht es nicht immer um die Bearbeitung der härtesten und widerstandsfähigsten Trümmer. So hatte Markus Wipperfürth ein eigenes Problem, das er sich zudem selbst geschaffen hat.
Die ASA begrüßt den aktuellen Gesetzentwurf zur Änderung der Biomasseverordnung ausdrücklich. Die Anpassungen schaffen wichtige Klarheit darüber, welche Stoffe künftig als Biomasse anerkannt werden. Dennoch sind noch weitere Anpassungen notwendig um zur Weiterentwicklung der erneuerbaren Energien beizutragen.
Die Kommission hat heute einen neuen strategischen Rahmen für eine wettbewerbsfähige und nachhaltige Bioökonomie der EU angenommen, in dem ein Weg für den Aufbau einer sauberen, wettbewerbsfähigen und widerstandsfähigen europäischen Wirtschaft aufgezeigt werden soll.
Mit der Förderzusage des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) starten im Rahmen des Programms „WIR! – Innovation und Strukturwandel“ zwei Forschungsprojekte zur Verwertung biogener Reststoffe. Ziel ist die Entwicklung neuer Verfahren zur Herstellung von chemischen Energieträgern aus bislang ungenutzten Materialien wie Gärresten aus Biogasanlagen.
Das vom Schweizer Bundesamt für Energie geförderte Konsortium Achieve unter Leitung der Empa soll Wege aufzeigen, wie schwer vermeidbare Emissionen in Industrie und Landwirtschaft reduziert oder ausgeglichen werden können.
Das Europäische Parlament gibt endgültig grünes Licht für neue Maßnahmen zur Vermeidung und Verringerung von Lebensmittel- und Textilabfällen in der gesamten EU.
Der bvse hat im Rahmen der Verbändeanhörung zum Referentenentwurf zur Änderung der Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung (BioSt-NachV) Stellung genommen.
Damit aus Bioabfällen wertvoller Kompost werden kann, darf er möglichst nur aus organischen Stoffen bestehen. Fremdstoffe wie Plastik, Glas oder Metalle sind für die Weiterverarbeitung in Kompostieranlagen ein großes Problem. Eine Novelle der Bioabfallverordnung verpflichtet die Anlagenbetreiber seit diesem Jahr zu strengeren Zielen bei der Reduktion von Fremdstoffen. Auf der Deponie Pohlsche Heide in Hille soll dabei in Zukunft eine von HSBI-Wissenschaftler*innen entwickelte KI helfen, Fremdstoffe zu suchen und ihre Menge zu bestimmen.
Am Standort Velsen, in unmittelbarer Nachbarschaft zur Abfallverwertungsanlage Velsen, entsteht das neue EVS BioMasseZentrum. Am 22. August wurde offiziell mit dem Bau der Anlage begonnen. Verantwortlich für die Errichtung und den Betrieb des EVS BioMasseZentrums ist die EVS BMZ GmbH, eine Tochtergesellschaft des Entsorgungsverbandes Saar.
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