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Bau & Abbruch

  • Die Geiger Gruppe präsentiert sich auf der IFAT in Halle 6, Stand 323. Unter dem Leitgedanken „Wir schaffen die Kreislaufgesellschaft“ stellt das familiengeführte Unternehmen aus dem Allgäu seine Leistungen im Geschäftsbereich Umwelt vor. Dazu gehören die Sanierung kontaminierter Standorte, Verfahrenstechnik, Entsorgung sowie die Rückführung von Stoffen in den Kreislauf.

  • Die Geiger Gruppe führt mit Geiger Next eine neue Marke für kreislauforientierte Baustofflösungen ein. Das Unternehmen bündelt darunter seine Angebote zur Aufbereitung mineralischer Abfälle und zur Herstellung qualitätsgesicherter Baustoffe. Ziel ist es, regionale Stoffkreisläufe im Bauwesen zu stärken und den Einsatz von Primärrohstoffen zu verringern.

  • Anlässlich der Übergabe der Stellungnahme des Sachverständigenrates für Umweltfragen „Zirkuläres Bauen: Bestand erhalten, Kreisläufe schließen“, am 13.04.2026, an Bundesumweltminister Carsten Schneider und Bundesbauministerin Verena Hubertz, fordert der bvse, den Fokus beim zirkulären Bauen klar auf die konsequente Umsetzung bestehender Regelungen zu legen.

  • Der Sachverständigenrat für Umweltfragen hat seine Stellungnahme „Zirkulär bauen: Bestand erhalten, Kreisläufe schließen“ an das Bundesumweltministerium und das Bundesbauministerium übergeben. Im Mittelpunkt stehen Maßnahmen, um den Gebäudesektor stärker auf Kreislaufwirtschaft auszurichten. Ziel ist es, Ressourceneinsatz und Emissionen zu reduzieren sowie den Gebäudebestand langfristig nutzbar zu halten.

  • 2024 wurden in Deutschland rund 76 Millionen Tonnen Bau- und Abbruchabfälle in Bauschuttaufbereitungs- und Asphaltmischanlagen angenommen. Nach Angaben des Statistisches Bundesamt (Destatis) entspricht dies einem Rückgang um 13,2 Prozent beziehungsweise 11,6 Millionen Tonnen gegenüber dem Erhebungsjahr 2022.

  • Mit WPT Crushing stellt Kleemann ein System zur Verfügung, das den Brechprozess im Steinbruch und im Recycling digital erfasst und auswertet. Die Lösung überträgt Leistungsdaten in Echtzeit in das John Deere Operations Center und ermöglicht damit eine standortunabhängige Überwachung. Anwender erhalten kontinuierlich aufbereitete Kennzahlen zur Maschinenleistung und zum Produktionsfortschritt.

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