Newsarchiv
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Effiziente und sichere Prozesse sind in der Biomasseverwertung entscheidend. Unter Mit-wirkung von GAP und dem italienischen Vertriebspartner Cesaro Mac Import ist der neue Teleskoplader Sennebogen 360 G vom Prototypen zur serienreife entwickelt worden.
GAP ist Teil der Piantoni Group, betreibt eine Flotte von über 780 Maschinen und ist speziali-siert auf Logistik- und Umschlagprozesse in verschiedenen Branchen. -
Die GP Günter Papenburg AG hat ihre Maschinenflotte im Zuge der Bauma 2025 erweitert und dabei gezielt auf den Einsatz von grünem Stahl gesetzt. Mit der Übergabe neuer Umschlagmaschinen im Werk des Herstellers Sennebogen in Wackersdorf verfolgt das Unternehmen eine Investitionsstrategie, die auf emissionsärmere Technologien und materialseitige CO₂-Reduktion ausgerichtet ist.
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Allison Transmission zeigt auf der IFAT 2026 Getriebetechnologien für Kommunalfahrzeuge. Im Mittelpunkt stehen Vollautomatikgetriebe sowie softwarebasierte Lösungen zur Senkung von Kraftstoffverbrauch und Emissionen im kommunalen Einsatz.
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Die Zemmler Siebanlagen GmbH stellt auf der IFAT München 2026 vom 4. bis 8. Mai die Siebanlage MS 36 Pro vor. Die Anlage wird sowohl am Stand im Freigelände als auch im VDMA Praxisgelände im Betrieb gezeigt. Im Mittelpunkt steht eine raupenmobile Lösung zur Aufbereitung mineralischer und biogener Stoffströme.
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2024 entsprach die pro Person in der EU erzeugte Menge an Siedlungsabfällen 517 kg, also 6 kg mehr als 2023 (511 kg). Im Vergleich zu 2014 stieg die Menge um 38 kg (+8 %).
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Das europäische Forschungsprojekt INCREACE hat ein Toolkit zur Förderung eines geschlossenen Kunststoffkreislaufs in Elektronikprodukten vorgelegt. Der Verbund aus Forschungseinrichtungen und Industriepartnern stellt einen Designleitfaden sowie ein Bewertungstool bereit, die den Einsatz von Rezyklaten in der Elektronikentwicklung systematisch unterstützen.
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Eine Umsetzung des vom Bundesumweltministeriums vorgelegten Eckpunktepapiers zur erweiterten Herstellerverantwortung für Alttextilien käme nach Auffassung des bvse einem Systembruch gleich – sie bedeutete faktisch das Ende der textilen Recyclingstrukturen in Deutschland.
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Am Kunststoff-Zentrum SKZ wird ein Verfahren zur Aufbereitung von Produktionsabfällen aus der Windelherstellung entwickelt. Ziel ist es, bislang thermisch verwertete Reststoffe stofflich zu nutzen und dem Rohstoffkreislauf wieder zuzuführen. Im Fokus stehen dabei Zellulose, Kunststoffe und Superabsorber, die bislang als nicht recycelbar gelten.
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Der bvse kritisiert den Umgang mit belastetem Bauabfall beim Ausbau der B33 bei Allensbach (Kreis Konstanz) und sieht darin ein strukturelles Vollzugsproblem mit bundesweiter Relevanz. Anlass ist die aktuelle Berichterstattung des SWR.
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Das Bundeskabinett hat einen Gesetzentwurf zum Recht auf Reparatur beschlossen. Ziel ist es, Verbraucherrechte zu stärken und die Nutzungsdauer technischer Produkte zu verlängern. Der Entwurf setzt eine EU-Richtlinie um und betrifft insbesondere Geräte wie Waschmaschinen, Kühlschränke und Smartphones.
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Das Fernwärmeprojekt Senftenberg der EEW Energy from Waste Großräschen GmbH und der Stadtwerke Senftenberg geht in die Umsetzungsphase. Mit der Übergabe des Fördermittelbescheids durch das Land Brandenburg an die Stadtwerke ist die Finanzierung zentraler Projektbestandteile gesichert.
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Das Bundesumweltministerium hat mit der Veröffentlichung eines Eckpunktepapiers den Gesetzgebungsprozess zur erweiterten Herstellerverantwortung für Textilien eingeleitet. Ziel ist die Schaffung eines rechtlichen Rahmens für Sammlung, Sortierung und Recycling von Alttextilien sowie die stärkere Einbindung von Herstellern in die Finanzierung und Organisation der Entsorgungsstrukturen.







