Spiralwellentechnologie für stabile Siebergebnisse
Kern der Maschine ist die patentierte Spiralwellentechnologie von Doppstadt. Die besondere Bauart der Wellen unterstützt die Selbstreinigung des Systems und reduziert das Risiko von Wicklern und Verstopfungen. Dadurch soll eine kontinuierliche Materialtrennung mit weniger wartungsbedingten Unterbrechungen möglich sein.
Der Spiralwellenseparator SWS 6 ist für komplexe Abfallströme ausgelegt und kann mit Zerkleinerern sowie weiteren vor- oder nachgeschalteten Aggregaten kombiniert werden. Ziel ist eine stabile Fraktionierung innerhalb unterschiedlicher Aufbereitungsprozesse.
Mobil einsetzbar auf unbefestigten Flächen
Die Maschine verfügt über ein robustes Kettenfahrwerk. Damit ist sie für den Einsatz auf Recyclingplätzen, Deponien und Baustellen mit unebenem oder unbefestigtem Untergrund vorgesehen.
Der SWS 6 kann per Fernsteuerung auf dem Betriebsgelände umgesetzt werden. Ein zusätzliches Ladegerät oder eine Zugmaschine ist dafür nicht erforderlich. Betreiber können die Maschine dadurch flexibel an wechselnden Einsatzorten positionieren.
Windsichtung in die Aufbereitung integriert
Die Spiralwellen strecken das Material während des Prozesses. Dadurch entsteht eine geeignete Grundlage für eine integrierte Windsichtung. Leichtfraktionen können so innerhalb des Systems abgeschieden werden, ohne dass für diesen Prozessschritt zwingend eine zusätzliche externe Maschine erforderlich ist.
Das kann den Platzbedarf verringern und die Anlagenstruktur vereinfachen.
Einbindung in modulare Anlagenkonzepte
Neben dem Stand-alone-Betrieb ist der SWS 6 für die Integration in Systemumgebungen vorgesehen. Auf der IFAT zeigt Doppstadt die Maschine im Zusammenhang mit dem Mobile Modular Processing Concept.
Innerhalb dieses Anlagenkonzeptes übernimmt der SWS 6 Aufgaben bei der Fraktionierung. Maschinen und einzelne Komponenten können bei Bedarf ausgetauscht werden. Dadurch lässt sich die Aufbereitungslinie an wechselnde Stoffströme und betriebliche Anforderungen anpassen.







