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Newsarchiv

  • Der 15. Wissenschaftskongress der Deutschen Gesellschaft für Abfallwirtschaft (DGAW) fand am 24. und 25. Februar 2026 an der Hochschule Pforzheim statt. Rund 170 Fachleute aus Wissenschaft und Entsorgungswirtschaft nahmen an der Veranstaltung teil. Der Kongress dient dem fachlichen Austausch zu aktuellen Forschungsfragen der Kreislaufwirtschaft, des Recyclings und der nachhaltigen Ressourcenwirtschaft.

  • Die Entsorgungswirtschaft Soest GmbH (ESG) hat an ihren Standorten in Werl und Erwitte zwei neue Umschlagbagger des Typs Sennebogen 822 G in Betrieb genommen. Die Maschinen ersetzen nach mehr als zehn Jahren Einsatz die bisherigen 818 E und sind Teil einer kontinuierlichen Modernisierung der technischen Infrastruktur in der kommunalen Abfallwirtschaft des Kreises Soest.

  • Die Hochschule Osnabrück erforscht neue Ansätze für das Recycling smarter Textilien. Im Projekt „ReSiST-AR – Recycling Strategies of Smart Textiles & automated Robotics“ entwickelt ein interdisziplinäres Team Konzepte für ein recyclinggerechtes Produktdesign sowie automatisierte Sortierprozesse.

  • Die Wirtschaftskammer Niederösterreich mit der Berufsgruppe Sekundärrohstoffhandel, Recycling und Entsorgung NÖ sowie der Fachgruppe Entsorgungs- und Ressourcenmanagement NÖ fordert gemeinsam mit dem VDM, dessen Arbeitsgemeinschaft Metalle Österreich und dem Verband Österreichischer Entsorgungsbetriebe eine grundlegende Überarbeitung des im Abfallwirtschaftsgesetz verankerten Bahnzwangs für Abfalltransporte.

  • Die Ausschüsse für Umwelt (ENVI) und Binnenmarkt (IMCO) des Europäischen Parlaments haben den im Trilog erzielten Kompromisstext zur europäischen Altfahrzeugverordnung gebilligt. Damit gilt die inhaltliche Ausgestaltung der künftigen EU-Altfahrzeugverordnung als weitgehend festgelegt. Zuvor hatten sich Parlament, Rat und Kommission im Dezember auf einen gemeinsamen Text zur End-of-Life Vehicles Regulation verständigt.

  • Das Prinzip der Suffizienz gewinnt in der kommunalen Diskussion um Klimaschutz, Ressourcenknappheit und nachhaltige Entwicklung an Bedeutung. Ein aktuelles Policy Paper des Deutsches Institut für Urbanistik (Difu) untersucht, weshalb der Ansatz des „Genug“ in Städten und Gemeinden bislang nur eine untergeordnete Rolle spielt und welche Potenziale sich für kommunale Steuerung, Haushaltsstabilität und Lebensqualität ergeben.

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