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Newsarchiv

  • Vom 4. bis 7. Mai 2026 findet in IFAT 2026 in München die internationale Fachmesse für Umwelttechnologien statt. In Halle B4, Stand 546, präsentiert Amandus Kahl Verfahren und Anlagen zur Aufbereitung von Wertstoffen und Sekundärrohstoffen. Im Fokus steht die Pelletierung für Recyclingprozesse, mit der sich Materialien wie Kunststoffabfälle und Alttextilien für den Einsatz in thermischen und chemischen Verfahren konditionieren lassen.

  • Das ERP-System für die digitale Kreislaufwirtschaft bildet zentrale Geschäftsprozesse von Entsorgungs- und Recyclingunternehmen durchgängig digital ab. Dazu zählen Auftragserstellung, Disposition, Kundenkommunikation sowie die Umsetzung regulatorischer Anforderungen wie der elektronischen Abfallverbringung. Medienbrüche und papierbasierte Abläufe werden reduziert, während Informationen systemweit verfügbar bleiben.

  • Mit dem Forschungsprojekt AIDA entwickeln das Kunststoff-Zentrum SKZ, die Polysecure GmbH und die Südpack Verpackungen SE & Co. KG einen industrienahen Versuchstand zur Sortierung biobasierter Kunststoffe. Ziel ist es, die Sortier- und Recyclingfähigkeit dieser Materialien unter praxisnahen Bedingungen zu untersuchen und damit Grundlagen für geschlossene Wertstoffkreisläufe zu schaffen.

  • Die Recycling- und Entsorgungswirtschaft steht unter wachsendem Druck durch Anforderun-gen aus Kreislaufwirtschaft, CO₂-Reduktion und Regulierung. Gleichzeitig steigen die Erwar-tungen an Prozesssicherheit, Automatisierung und Energieeffizienz. Leistungsfähige Pressen-systeme sind ein zentraler Bestandteil effizienter Materialströme.

  • Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Bayerischen Landtag hat im Rahmen der Haushaltsberatungen einen Reparaturbonus Bayern beantragt. Der Vorschlag sieht vor, dass private Haushalte bei der Reparatur von Elektro- und Elektronikgeräten eine Erstattung von 50 Prozent der Kosten erhalten. Die Förderung soll auf maximal 100 Euro pro Reparatur begrenzt sein.

  • Forschende des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) untersuchen gemeinsam mit der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) sowie chilenischen Partnern neue Ansätze für einen umweltverträglichen Rohstoffabbau in Chile. Im Rahmen der Initiative BRIDGE analysieren sie Fluidlagerstätten in der Atacama-Wüste, um deren Potenzial für die Gewinnung kritischer Rohstoffe wie Lithium zu bewerten und geeignete Verfahren zu entwickeln.

  • Wenn Ersatzteile nicht verfügbar sind, endet der Lebenszyklus vieler Produkte vorzeitig. Der Einsatz von 3D-Druck für Reparaturen eröffnet die Möglichkeit, fehlende Bauteile nachzufertigen und die Nutzungsdauer von Produkten zu verlängern. Forschende des Zukunftslabors Circular Economy untersuchen diesen Ansatz am Beispiel eines Pedelecs.

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