Die Belastung von Oberflächengewässern, Grundwasser und Abwasser mit Mikroplastik,
Mikroschadstoffen und weiteren organischen Spurenstoffen stellt eine der größten aktuellen
Herausforderungen für den Gewässer- und Umweltschutz dar.
Die Belastung von Oberflächengewässern, Grundwasser und Abwasser mit Mikroplastik,
Mikroschadstoffen und weiteren organischen Spurenstoffen stellt eine der größten aktuellen
Herausforderungen für den Gewässer- und Umweltschutz dar.
Der BDE lehnt den Vorschlag der DWA ab, die gesetzlichen Fristen zur Phosphorrückgewinnung um zehn Jahre zu verschieben. Der Verband spricht sich dafür aus, den seit der Novelle der Klärschlammverordnung im Jahr 2017 bekannten Zeitplan beizubehalten. Nach Auffassung des BDE ist dies notwendig, um Ressourcenverfügbarkeit, Planungssicherheit und Investitionsentscheidungen im Bereich Phosphorrecycling nicht zu beeinträchtigen.
Der 37. Leistungsnachweis der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA) zeigt, dass viele Anlagen bereits heute die verschärften Anforderungen der novellierten EU-Kommunalabwasserrichtlinie erreichen. Gleichzeitig weist die Auswertung auf spezifischen Anpassungsbedarf hin, insbesondere bei Anlagen mit hohen Stickstofffrachten im Zulauf.
Die Phosphorgewinnung Schkopau (PGS) startet eine Kooperation mit der Stadtentwässerung Stuttgart und dem Tiefbauamt Karlsruhe, um gemeinsam neue Wege bei der Verwertung von Klärschlammasche zu beschreiten.
Die Anlage entfernt Mikroverunreinigungen wie Medikamentenreste, Haushaltschemikalien und Hormone mit einer Kombination aus Ozonierung und Aktivkohlefiltration aus dem Abwasser und trägt so zum Schutz der Gewässer im Hessischen Ried bei. Das Land Hessen hat das Projekt mit 4,9 Millionen Euro unterstützt.
Anlässlich des Weltwassertages bilanziert der VDMA Fachverband Verfahrenstechnische Maschinen und Apparate, dass Wasser- und Abwassertechnik aus Deutschland im Jahr 2024 weltweit nahezu ebenso stark nachgefragt war wie im Vorjahr.
EasyMining, ein Unternehmen der Ragn-Sells Gruppe, plant den Bau einer zweiten Ash2Phos-Anlage in Helsingborg, Schweden.
Mit neuen Verfahren können Kläranlagen zu einer kommunalen Kreislaufwirtschaft und zum Klimaschutz beitragen.
Die North West Hub Alliance – ein Zusammenschluss von John Holland, KBR und Stantec – und Pyreg, haben eine Kooperation vereinbart und entwickeln gemeinsam mit Sydney Water ein Großprojekt zur Erhöhung der Abwasserbehandlungskapazität der Stadt in der Riverstone Water Resource Recovery Facility (WRRF).
Veolia plant, in seiner PET-Recyclinganlage in Frauenfeld, Schweiz, eine innovative Technologie zur Erkennung von Mikroplastik zu erproben.
Die kommunalen Kläranlagen in Deutschland halten die Vorgaben und Grenzwerte der Europäischen Union flächendeckend sicher ein.
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