Zum 1. Juli 2016 geht das Sammel- und Verwertungssystem RECobal s.r.o. in der Slowakei an den Start.
Zum 1. Juli 2016 geht das Sammel- und Verwertungssystem RECobal s.r.o. in der Slowakei an den Start.
In seiner Rede auf der Jahrestagung des Arbeitgeberverbands Bayerischer Papierfabriken (ABP) und des Verbands Bayerischer Papierfabriken (VBP) zog Vorstandsvorsitzender Jürgen Schaller eine positive Bilanz.
Doch der Negativ-Trend bei grafischen Papieren hält an. Das machte Per-Ove Nordström, Senior Expert bei McKinsey & Company, Schweden, beim 19. Internationalen bvse-Altpapiertag deutlich.
Zwar sei der europäische Markt für Wellpappenrohpapiere in den letzten drei Jahren relativ ausgeglichen gewesen. Doch perspektivisch erwartet das Cepi Container Board einen deutlichen Ergebnisrückgang der Branche.
„Die auch in 2015 anhaltend positive und stabile Gesamtsituation im Altpapiermarkt darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Branche unter höchstem wirtschaftlichen Druck steht”, warnte der Vorsitzende des bvse-Fachverbandes Papierrecycling, Reinhold Schmidt, vor rund 500 Teilnehmern des 19. Internationalen Altpapiertages in Düsseldorf.
Stena Metall kauft damit die Anteile, die aktuell von Stora Enso, Fiskeby Board, SCA und Smurfit Kappa gehalten werden. Die Übernahme bedarf noch der Zustimmung der schwedischen und polnischen Wettbewerbsbehörden.
Die Sparte Avitum des Pharma- und Medizinbedarfsunternehmens B. Braun betreut das Arbeitsgebiet Extracorporale Blutbehandlung. Am Standort in Glandorf entsorgt B. Braun seine Wertstoffe mit Strautmann-Ballenpressen.
Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Landesamtes sammelten im Jahr 2014 insgesamt 39 Betriebe 199.167 Tonnen Verkaufsverpackungen von privaten Endverbrauchern in Sachsen-Anhalt ein.
“Trotz relativ ausgeglichenem Verhältnis von Angebot und Nachfrage in den meisten Altpapier-Sortensegmenten und zufriedenstellendem Absatz im Jahr 2015 dürfen wir die zunehmend negativen Einflussfaktoren, die auf die Altpapierentsorgungswirtschaft einwirken, nicht ignorieren”, mahnte der Vorsitzende des bvse-Fachverbandes Papierrecycling, Reinhold Schmidt, angesichts der Jahresumfrageergebnisse der Verbandsmitglieder.
Laut einer Meldung des Bayerischen Landesamtes für Statistik wurden von den 57,7 Millionen Tonnen Abfällen, die 2014 in bayerischen Entsorgungsanlagen eingesetzt wurden, 82,8 Prozent in Abfallbehandlungsanlagen verwertet. 17,2 Prozent wurden verbrannt oder deponiert.
Die Mitglieder des Verbandes der Wellpappen-Industrie (VDW) haben 2015 arbeitstäglich betrachtet ein Absatzplus von 1,9 Prozent erreicht.
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