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Markt

  • Der Verband der Arbeitsgeräte- und Kommunalfahrzeug-Industrie (VAK) hat seine Mitgliedsunternehmen zum 13. Mal nach ihrer konjunkturellen Lage befragt. Ein deutlicher Stimmungsumschwung ist dem aktuellen Konjunkturbarometer bislang nicht zu entnehmen.

  • Eggersmann hat gemeinsam mit Kaizen Recycling Limited, dem Vertriebspartner für das Vereinigte Königreich und Irland, für Knockharley Landfill Ltd. nördlich von Dublin eine neue Anlage zur Aufbereitung von Hausmüllverbrennungsasche in Betrieb genommen. Die Anlage dient der Rückgewinnung von Metallen aus Rostasche aus der thermischen Abfallbehandlung.

  • Die Geiger Gruppe führt mit Geiger Next eine neue Marke für kreislauforientierte Baustofflösungen ein. Das Unternehmen bündelt darunter seine Angebote zur Aufbereitung mineralischer Abfälle und zur Herstellung qualitätsgesicherter Baustoffe. Ziel ist es, regionale Stoffkreisläufe im Bauwesen zu stärken und den Einsatz von Primärrohstoffen zu verringern.

  • Beim Treffen des bvse-Juniorenkreises am 13. April 2026 in Berlin diskutierten rund 30 Teilnehmende die Auswirkungen von Digitalisierung, Künstlicher Intelligenz und Plattformmodellen auf die gewerbliche Entsorgungswirtschaft. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie gut die Branche auf strukturelle Veränderungen durch digitale Technologien vorbereitet ist.

  • Faun präsentiert auf der IFAT vernetzte Systeme und Fahrzeuglösungen für die Entsorgungslogistik. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen Anwendungen, die Sicherheitsfunktionen, betriebliche Effizienz und nachhaltige Konzepte in der Fahrzeugtechnik zusammenführen.

  • Die ARA, Bernegger und Der Grüne Punkt haben am Standort der Kunststoffsortieranlage TriPlast im Ennshafen mit dem Bau der Recyclinganlage Sort4cycle begonnen. In dem neuen Werk sollen künftig bis zu 41.000 Tonnen Kunststofffraktionen pro Jahr verarbeitet werden, die bislang überwiegend thermisch verwertet wurden.

  • Die Anforderungen an Produzenten von Sekundäraluminium steigen. Gefordert werden gleichbleibend hohe Qualitäten, stabile Materialverfügbarkeit und wirtschaftlich belastbare Prozesse. Der italienische Aluminium-Recycler Stemin setzt dafür seit mehr als zehn Jahren auf Sortiertechnik von Steinert und erweitert seine Prozesskette kontinuierlich um sensorgestützte Systeme.

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