Der BDE bewertet den vom Bundeskabinett beschlossenen Entwurf des Verpackungsdurchführungsgesetzes (VerpackDG) in wesentlichen Punkten äußerst kritisch.
Der BDE bewertet den vom Bundeskabinett beschlossenen Entwurf des Verpackungsdurchführungsgesetzes (VerpackDG) in wesentlichen Punkten äußerst kritisch.
Die Bundesregierung hat die Umgestaltung des deutschen Verpackungsrechts beschlossen. Mit dem neuen Verpackungsrecht-Durchführungsgesetz soll die europäische Verpackungsverordnung in nationales Recht überführt und das bisherige Verpackungsgesetz ersetzt werden. Der Kabinettsbeschluss sieht Anpassungen bei Verpackungsreduktion, Mehrwegförderung und Recyclingquoten vor.
Mit dem Beschluss des Bundeskabinetts zum Verpackungsrecht-Durchführungsgesetz wird die nationale Umsetzung der europäischen Verpackungsverordnung eingeleitet. Ziel ist es, das bestehende Verpackungsgesetz an die ab August 2026 unmittelbar geltenden EU-Vorgaben anzupassen und die rechtlichen Rahmenbedingungen für Abfallvermeidung, Recyclingquoten und erweiterte Herstellerverantwortung neu zu ordnen.
Das Berliner Circular-Economy-Unternehmen Sykell erweitert sein Mehrwegsystem „Einfach Mehrweg“ um die Systemerweiterung „Einfach Mehrweg Prefill“. Die Lösung richtet sich an vorverpackte Lebensmittel in Kunststoffverpackungen.
Kunststoffverpackungen werden in der Schweiz weiterhin in erheblichen Mengen thermisch verwertet. Damit gehen potenziell hochwertige Sekundärrohstoffe verloren, obwohl insbesondere PET-Verpackungen grundsätzlich gut für eine werkstoffliche Verwertung geeignet sind.
Stadler hat die Modernisierung der Leichtverpackungs-Sortieranlage von BZB in Amorebieta-Etxano in der Provinz Bizkaia abgeschlossen. Die Anlage wurde am 27. Januar 2026 offiziell in Betrieb genommen.
Wie die Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR) und das Umweltbundesamt in einer gemeinsame Pressekonferenz mitteilten, ist die Verwertung der Verpackungsabfälle aus der Sammlung der dualen Systeme im vergangenen Jahr gegenüber dem Vorjahr um 2,1 Prozent gestiegen.
Die österreichische Bundesregierung hat in ihrer Klausur beschlossen, eine Abgabe auf nicht recycelbare Kunststoffverpackungen zu prüfen. Betroffen wären Unternehmen, die solche Verpackungen in Österreich in Verkehr bringen.
Recycling Pfand Österreich hat seit Januar 2026 eine neue Doppelspitze. Neben der bisherigen Co-Geschäftsführerin Monika Fiala übernimmt Christoph Mayer die Co-Geschäftsführung.
Die Industrievereinigung Kunststoffverpackungen fordert in Bezug auf das VerpackDG wirksame Anreize statt neuer Strukturen und klare Leitplanken für Recycling sowie Rezyklate im Rahmen der PPWR.
Mit der Einführung des Einwegpfandsystems am 1. Januar 2025 verfolgt Österreich das Ziel, die Sammelquote für Kunststoffflaschen und Aluminiumdosen bis 2027 auf 90 Prozent zu erhöhen. Beim Kauf wird zusätzlich zum Produktpreis ein Pfand von 25 Cent eingehoben, das bei Rückgabe der leeren Verpackung rückerstattet wird.
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