Eine große Mehrheit der Verbraucher*innen in Deutschland nutzt digitale Anwendungen, um umwelt- und klimafreundlicher zu leben. Das zeigt eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands unter 1.009 Personen ab 16 Jahren.
Eine große Mehrheit der Verbraucher*innen in Deutschland nutzt digitale Anwendungen, um umwelt- und klimafreundlicher zu leben. Das zeigt eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands unter 1.009 Personen ab 16 Jahren.
Das VDI Technologiezentrum hat zusammen mit dem Wuppertal Institut eine Potenzial-Landkarte erstellt, die erstmals systematisch die Chancen von Künstlicher Intelligenz (KI) für das Metallmanagement darstellt.
Mit dem neuen „EPR Navigator“ stellt PackIntelX einen digitalen Service vor, der die Registrierung im Rahmen der Erweiterten Herstellerverantwortung (EPR) für Unternehmen mit Vertrieb in mehreren EU-Ländern vereinfachen soll.
Pellenc bringt mit AISEE einen KI-basierten Qualitätskontrollanalysator auf den Markt, der für hohe Effizienz sorgen soll. AISEE konzentriert auf die Überwachung, Analyse und Verbesserung der Qualität recycelbarer Bestandteile bei gleichzeitiger Reduzierung der Materialverluste.
Die Transformation hin zu einer ressourcenschonenden und klimaneutralen Wirtschaft erfordert neue Wege der Wertschöpfung. Die Digitalisierung spielt dabei eine Schlüsselrolle. Durch den Einsatz digitaler Technologien können Stoffströme transparenter, effizienter und nachhaltiger gestaltet werden.
Ein Treffen des bvse-Fachverbands Akten- und Datenträgervernichtung mit Präsentation der komplexen Herausforderungen des Löschens – und der im Fachverband erarbeiteten Ergebnisse, wie man Datenträger sicher und nachhaltig vernichten und verwerten kann.
Mit der Plattform Circular Pro will die Reclay-Group die Einhaltung der erweiterten Herstellerverantwortung für deutsche Unternehmen, die Verpackungen nach Österreich exportieren, vereinfachen.
Ob Wiegescheine, Lieferscheine oder Analysen: Viele Dokumente in der Entsorgungsbranche werden noch manuell erfasst – und damit fehleranfällig und zeit-intensiv. Ein neues KI-Tool verspricht Abhilfe und könnte den Weg zu einer konsequent digitalisierten Kreislaufwirtschaft erleichtern.
Cirplus will mit seinem Supply-Chain-Agenten Cirplus AI KI-Agenten, standardisierte Compliance-Daten und automatisierte Workflows verbinden, um in einem stark fragmentierten Markt echte Skalierbarkeit zu ermöglichen. Dadurch soll der Weg von der Materialsuche bis zu messbaren Geschäftsergebnissen deutlich verkürzt werden.
Auch wenn viel über die Kreislaufwirtschaft gesprochen wird, stellt sich die praktische Umsetzung immer noch als problematisch dar. Die Gründe dafür sind vielfältig und bedürfen auch verschiedener Lösungsansätze. Einer ganzen Reihe von Herausforderungen kann aber mithilfe der Digitalisierung begegnet werden. Das zeigt die Acatech-Studie „Digitale Enabler der Kreislaufwirtschaft“.
Die ökologischen Herausforderungen werden nicht geringer und lassen sich vor allem im Rahmen des bestehenden linearen Wirtschaftssystems nicht lösen. Mit der Kreislaufwirtschaft gibt es eine Alternative, die aber ebenfalls vor einer Reihe von Herausforderungen steht. Der Bericht „Leveraging Digital Solutions for the Circular Economy“ der United Nations Economic Commission for Europe (UNECE) will aufzeigen, wie die Digitalisierung bei der Überwindung dieser Herausforderungen helfen kann.
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