Newsarchiv
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Die H.C. Starck Tungsten GmbH beteiligt sich als Projektpartner an der Initiative USE-G zur Entwicklung eines europäischen Graphitverarbeitungs- und Recyclingkonzepts für die Batterieindustrie.
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Kunststoffverpackungen werden in der Schweiz weiterhin in erheblichen Mengen thermisch verwertet. Damit gehen potenziell hochwertige Sekundärrohstoffe verloren, obwohl insbesondere PET-Verpackungen grundsätzlich gut für eine werkstoffliche Verwertung geeignet sind.
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Eine aktuelle Studie der Renewable Carbon Initiative (RCI) kommt zu dem Ergebnis, dass bestehende EU-Rechtsvorschriften weiterhin erhebliche Markthürden für erneuerbare kohlenstoffbasierte Chemikalien und Materialien darstellen.
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Die Stadtwerke Pirmasens Versorgungs GmbH und die EEW Energy from Waste Saarbrücken GmbH haben einen langfristigen Wärmeliefervertrag zur Versorgung der Stadt Pirmasens mit Fernwärme geschlossen.
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Die Europäische Union steht vor wachsenden Risiken bei der Versorgung mit Rohstoffen, die für den Ausbau erneuerbarer Energien und die Umsetzung der Klima- und Energieziele erforderlich sind. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktueller Bericht des Europäischer Rechnungshof.
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Die ASA ordnet den vorliegenden Referentenentwurf zur Anpassung der Emissionshandelsverordnung 2030 (EHV 2030) als einen wesentlichen Schritt für eine vollzugstaugliche Ausgestaltung des nationalen Emissionshandels ein. Aus Sicht des Verbands greift der Entwurf zentrale Fragestellungen der Abfallwirtschaft auf und berücksichtigt spezifische Rahmenbedingungen von Abfallbehandlungsanlagen.
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Eine aktuelle Studie identifiziert Methanemissionen aus deponierten Kommunalabfällen in Europa als einen bedeutenden langfristigen Klimafaktor, der in den aktuellen politischen Diskussionen unzureichend berücksichtigt wird.
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Der Neujahrsempfang des bvse, der jährlich vom bvse-Landesverband Bayern ausgerichtet wird, fand in diesem Jahr in Nürnberg statt. Rund 100 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Branche folgten der Einladung des bayerischen Landesvorsitzenden Christian Güntner. Als Ehrengast konnte der Parlamentarische Staatssekretär im BMUKN, Carsten Träger, MdB, begrüßt werden.
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Die Ergebnisse und Handlungsempfehlungen aus dem Branchendialog „Zirkuläre Bioökonomie“ liegen vor. Der vom Umweltministerium geförderte Dialog zeigt auf, wie sich Biotechnologie und Kreislaufwirtschaft systematisch miteinander verknüpfen lassen, um Klimaschutz, Ressourceneffizienz sowie die Transformation industrieller Prozesse voranzubringen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der grauen Biotechnologie als Anwendungsfeld für Umwelt- und Ressourcenschutz.
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Der ehemalige Geschäftsführer und Mehrheitsgesellschafter der Stahlwerke Bochum GmbH, Bruno Mayer, ist am 3. Dezember 2025 unerwartet verstorben.
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Die Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR) und das Umweltbundesamt melden für das Jahr 2024 eine Kunststoffrecyclingquote von rund 71 Prozent und damit einen Anstieg um etwa zwei Prozentpunkte gegenüber 2023.
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Textilien sind bislang weder in der Schweiz noch international Bestandteil einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft. Insbesondere die Wiederverwendung von Fasern als Rohstoff für neue Textilien ist mit technischen, organisatorischen und wirtschaftlichen Herausforderungen verbunden.







