Die Aluminiumproduktion in Deutschland ist im zweiten Quartal erneut deutlich gesunken.
Die Aluminiumproduktion in Deutschland ist im zweiten Quartal erneut deutlich gesunken.
Die Weltrohstoffpreise stiegen im Juli auf Dollarbasis um 6,2 %.
Wasserstoff aus der Elektrolyse mit erneuerbaren Energien gilt als Schlüsselelement der Energiewende. Mittels Katalysatoren wird Wasser in seine Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff gespalten.
Die Metallmärkte befinden sich im Wartemodus. Es ist Sommer, da ist das Geschäft ohnehin ruhiger als zu anderen Jahreszeiten.
Neufahrzeuge sind für rund zehn Prozent des Kunststoffbedarfs in der EU verantwortlich, und der Automobilsektor ist Hauptverbraucher von Rohstoffen wie Aluminium, Magnesium, Platingruppenmetalle oder Seltenerdelemente.
Durch die Zusammenarbeit von Forschung und Industrie soll in den nächsten drei Jahren das Aluminium-Recycling in Deutschland wirtschaftlich und technologisch vorangetrieben werden.
Trimet hat ein neues Prozessleitsystem zur Steuerung der Elektrolyseöfen in den Aluminiumhütten entwickelt.
Novelis und Thyssenkrupp Materials Services haben eine Partnerschaft geschlossen, um das Altfahrzeug-Recycling zu steigern und die Verfügbarkeit wertvoller Sekundärmaterialien zu erhöhen, die aus Fahrzeugen am Ende ihres Lebenszyklus zurückgewonnen werden können.
Die Industrieverbände Aluminium Deutschland (AD) und WirtschaftsVereinigung Metalle (WVMetalle), unterstützt die Stärkung ökologisch vorteilhafter Mehrweg-, Rücknahme- und Pfandsysteme, wie es der Koalitionsvertrag fordert.
Die Weltrohstoffpreise gingen im Juni auf Dollarbasis um 3,4 % zurück. Da der Euro im Vergleich zum Dollar im Juni leicht abwertete, betrug der Rückgang in Inlandswährung 3,2 %.
Das norwegische Unternehmen Metallco AS sammelt und sortiert Metallschrott in jeglicher Form und produziert im hauseigenen Schmelzwerk aus den gewonnenen Rohstoffen neues Aluminium.
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