Anzeige

Newsarchiv

  • „Ordentliche Auftragslage“, „hoffnungsvoll“ und ein „Ende der Talfahrt“? Eine Umfrage auf dem Kasseler Abfallforum Ende April ergab, dass die Stimmung unter den Ausstellern und Teilnehmern durchaus positiv ist. Vor allem im Ausland sehen die Befragten Potenziale. In manchen Sparten herrscht sogar noch Vollauslastung.

  • 6 Millionen Euro, eine neue Produktionshalle und damit 16 neue Arbeitsplätze – die Bamberger Firma CutMetall investiert in ihre Fertigung von Verschleißteile für den Recyclingmarkt und betont, dass am Standort Deutschland die Stückkosten genauso hoch sein werden wie im Werk in der Ukraine.

  • Die Donaubrücke in Tulln, Österreich, muss nach 105 Jahren zurückgebaut und verschrottet werden. Vor ein paar Wochen begannen die Arbeiten. Den Auftrag für den Abbruch hat nach eigenen Angaben die Becker-Gruppe bekommen. Diese wiederum erteilte laut Mitteilung der Firma Scholz einen Regieauftrag.

  • Die Firma Ulrich Rotte hat ein neu entwickeltes Sanierungsfahrzeug für die Liner- und Stutzensanierung vorgestellt. Der Kofferaufbau des 7,49 Tonnen-Fahrzeuges enthält alle für eine grabenlose Sanierung notwendigen Ausrüstungen. Damit reagiert Rotte auf die Vorgabe des Gesetzgebers, dass bis 2015 alle Anschlussleitungen privater Abwassersysteme in Deutschland auf Dichtigkeit zu prüfen sind.

  • Durch die Wirtschaftskrise ist das Altholz und Gebrauchtholz-Aufkommen rückläufig. Die Altholz-Branche spreche von einem Rückgang von mindestens 20 Prozent, wie der Bundesverband der Altholzaufbereiter und -verwerter (BAV) auf seiner Jahreshauptversammlung mitteilte. Damit werden künftig bei gleichbleibendem Bedarf etwa 1,5 Millionen Tonnen Altholz und Gebrauchtholz fehlen.

  • Ende vergangener Woche hat das Bundesumweltministerium (BMU) in einem Schreiben an die Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen (BDSV) noch einmal klar gemacht, wie verhindert werden soll, dass die Abwrackprämie dazu führt, dass verstärkt Altautos exportiert werden.

  • Die australische Firma Orica darf endgültig keine hexachlorbenzolhaltige Abfälle in Nordrhein-Westfalen entsorgen. Das teilte das Umweltministerium mit. Nach einem Rechtsstreit über den Sondermüll verzichte Orica nun auf die Entsorgung in Deutschland und zog eine entsprechende Klage zurück.

Lesen, was die Branche bewegt
Newsletter
Bleiben Sie auf dem Laufenden und erhalten Sie einmal wöchentlich den RECYCLING magazin Newsletter.
Registrieren
Ich bin damit einverstanden, dass die DETAIL Architecture GmbH mir regelmäßig individualisierte spannende Neuigkeiten und Veranstaltungen per E-Mail zusendet. Die Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten erfolgt entsprechend den Bestimmungen in der Datenschutzerklärung. Ich kann meine Einwilligung gegenüber der DETAIL Architecture GmbH jederzeit widerrufen.
close-link