Über 200 Teilnehmer trafen sich zur Branchenveranstaltung Anfang September in Berlin.
Über 200 Teilnehmer trafen sich zur Branchenveranstaltung Anfang September in Berlin.
Veolia hat in Lengede mit dem Bau einer Aufbereitungsanlage für 180.000 Tonnen Alt- und Restholz pro Jahr begonnen. Das aufbereitete Altholz soll als Brennstoff an das ebenso im Bau befindliche Biomasse-Heizkraftwerk der Unternehmenstochter BS Energy geliefert werden.
Nach mehrjähriger Pause zeigte Hammel Besucher*innen auf der IFAT verschiedene Maschinen, darunter einen neuen Zerkleinerer, der durch kombinierte Antriebstechnik ohne Hilfsmittel verladen werden kann.
Auf der IFAT konnten Besucher*innen neben zahlreicher anderer Maschinen auch die Doppeltrommel-Technologie von Zemmler kennenlernen. Gezeigt wurden mobile und stationäre Siebanlagen. Neuheit war unter anderem eine mobile Ausführung mit Raupenfahrwerk.
„Der Krieg in der Ukraine und der daraus resultierende starke Anstieg von Personal-, Energie- und Dieselkraftstoffkosten belastet die Entsorgungsbranche massiv“, erklärte Dr. Andreas Bruckschen, stellv. Hauptgeschäftsführer des BDE, am Mittwoch bei einer digitalen Veranstaltung des Verbandes zur aktuellen Ausschreibungsrunde.
In München will Steinert die neue Performance-App, die Nichteisenmetall-Aufbereitung mit Schwermetall-Trennung, Holz-Sortierung und das Stahlrecycling zeigen.
Zum Tag des Baumes am 25. April plädiert das Öko-Institut für eine Änderung der Gesamtrechnung der Treibhausgasbilanz von Holz. Der Fußabdruck solle berücksichtigen, dass im Wald weniger Kohlenstoff gespeichert ist, wenn Bäume gefällt werden.
Eine klimaneutrale Kreislaufwirtschaft auf der Basis von Holz ist das Ziel des Verbundprojekts „H2Wood – Black Forest“, das vom BMBF mit 12 Millionen Euro gefördert wird.
Der Rohstoff Holz ist knapp, dennoch fällt Restholz als Abfall an. Wie aus Holz- und Strohresten Kraftstoffe oder Strom hergestellt werden können, wird an der TU München erforscht.
Mit Unterstützung des Fraunhofer WKI hat die Designerin Sofia Souidi Holzwerkstoffplatten aus Holzfasern und Casein entwickelt. Das Material besteht demnach aus recycelten Komponenten und ist selbst recyclingfähig.
Beim australischen Holzverarbeiter Premier Wood herrschen Traumzustände, die so manches europäisches Unternehmen neidisch werden lassen könnten: Die Produktionshallen befinden sich keine 10 km vom Strand entfernt.
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