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E-Schrott

  • Das Öko-Institut hat gemeinsam mit dem Dachverband der europäischen
    Nichteisenmetall-Industrie Eurometaux Vorschläge für eine effizientere Ressourcennutzung der EU entwickelt. Wie das Forschungs- und Beratungsinstitut mitteilt, werden zehn konkrete Maßnahmen für eine bessere Nutzung der NE-Metalle vorgestellt. Der Bericht spricht auch Empfehlungen aus, wie der illegale Export von Elektroschrott und Altautos verhindert werden kann.

  • Die stiftung ear übernimmt am 1.Juli für sechs Monate außerplanmäßig den Vorsitz des European WEEE Registers Network (EWRN). Nach der EWRN-Satzung hätte Belgien in der zweiten Jahreshälfte den Vorsitz inne gehabt. Aufgrund ungeklärter Zuständigkeitsfragen für die Registrierung habe Belgien darum gebeten, das ein anderes Mitglied den Vorsitz übernimmt, erklärt die Stiftung Elektro-Altgeräte Register.

  • Mit den Zielen die Sammelquote zu erhöhen und den illegalen Export einzudämmen setzt der Umweltausschuss an den richtigen Stellen an. Das erklärte Ullrich Didszun, bvse-Vizepräsident und Vorsitzender des Fachverbandes Schrott, E-Schrott und Kfz-Recycling. Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments hatte am Dienstag den Bericht des Europaabgeordneten Karl-Heinz Florenz zur Neufassung der WEEE-Richtlinie verabschiedet.

  • Das Problem des unzulässigen Exports von Elektronikaltgeräten wächst – nicht nur in den USA. Amerikas größte Wirtschaftsvereinigung für Recycler, ISRI, hat daher einen Strategieplan vorgelegt. Einstimmig habe der Aufsichtsrat des Institute of Scrap Recycling Industries (ISRI) einer offensiveren Richtlinie zugestimmt, um die Gesundheit, die Umwelt und die Sicherheit der Arbeiter zu schützen. Das hat ISRI mitgeteilt.

  • Das UN-Umweltprogramm UNEP hat heute einen neuen Report über das derzeitige und zukünftige Aufkommen von E-Schrott in Entwicklungsländern vorgestellt. Der Verkauf von Elektronikgeräten werde innerhalb der kommenden 10 Jahre in Ländern wie China, Indien, Afrika und Lateinamerika sprunghaft zunehmen und damit auch die Menge an ausrangierten Geräten. In vielen Entwicklungsländern fehle jedoch eine adäquate Recycling-Politik.

  • Für die Produktion von PC-Gehäusen soll erstmals recycelbare Wellpappe verwendet werden. Die ersten Modelle des sogenannten Recompute sollen in den nächsten Wochen verfügbar sein, kündigt Brenden Macaluso, Entwickler und Inhaber der amerikanischen Produktionsfirma Montoroso, an.

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