Newsarchiv
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Mit einem abgestimmten Anlagenkonzept für das Asphaltrecycling ermöglicht Kleemann die normgerechte und wirtschaftliche Aufbereitung von Ausbauasphalt. Der mobile Anlagenzug kombiniert Siebtechnik, Brechprozess und Fördertechnik zu einer integrierten Prozesskette.
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Die Hochschule Osnabrück erforscht neue Ansätze für das Recycling smarter Textilien. Im Projekt „ReSiST-AR – Recycling Strategies of Smart Textiles & automated Robotics“ entwickelt ein interdisziplinäres Team Konzepte für ein recyclinggerechtes Produktdesign sowie automatisierte Sortierprozesse.
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Das Forschungsprojekt „RezyPart“ untersucht den optimierten Einsatz von Rezyklaten im Fahrzeugbau durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz. Ziel ist es, die Qualität wiederverwerteter Kunststoffe zu analysieren und deren Eignung für technische Bauteile verlässlich zu bewerten.
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Die Wirtschaftskammer Niederösterreich mit der Berufsgruppe Sekundärrohstoffhandel, Recycling und Entsorgung NÖ sowie der Fachgruppe Entsorgungs- und Ressourcenmanagement NÖ fordert gemeinsam mit dem VDM, dessen Arbeitsgemeinschaft Metalle Österreich und dem Verband Österreichischer Entsorgungsbetriebe eine grundlegende Überarbeitung des im Abfallwirtschaftsgesetz verankerten Bahnzwangs für Abfalltransporte.
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Am Standort Helmstedt hat EEW Energy from Waste die Modernisierung der Rauchgasreinigung weiter vorangebracht. Erstmals wurde Rauchgas aus der Kessellinie 2 über die neue Rauchgasreinigungslinie 6 geführt. Mit diesem Schritt ist ein wesentlicher Abschnitt der heißen Inbetriebsetzung abgeschlossen.
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Die Innovationscommunity CirTex der Fördermaßnahme DATIpilot hat ihre Communityprojekte im Rahmen eines gemeinsamen Auftakttreffens in Augsburg zusammengeführt.
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Die Ausschüsse für Umwelt (ENVI) und Binnenmarkt (IMCO) des Europäischen Parlaments haben den im Trilog erzielten Kompromisstext zur europäischen Altfahrzeugverordnung gebilligt. Damit gilt die inhaltliche Ausgestaltung der künftigen EU-Altfahrzeugverordnung als weitgehend festgelegt. Zuvor hatten sich Parlament, Rat und Kommission im Dezember auf einen gemeinsamen Text zur End-of-Life Vehicles Regulation verständigt.
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Isabel Kaphahn von der RWTH Aachen University ist auf dem 15. Wissenschaftskongress der Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft in Pforzheim mit dem ITAD-Sonderpreis 2026 ausgezeichnet worden.
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Das Prinzip der Suffizienz gewinnt in der kommunalen Diskussion um Klimaschutz, Ressourcenknappheit und nachhaltige Entwicklung an Bedeutung. Ein aktuelles Policy Paper des Deutsches Institut für Urbanistik (Difu) untersucht, weshalb der Ansatz des „Genug“ in Städten und Gemeinden bislang nur eine untergeordnete Rolle spielt und welche Potenziale sich für kommunale Steuerung, Haushaltsstabilität und Lebensqualität ergeben.
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Mit dem Markthochlauf der Elektromobilität steigt mittelfristig das Aufkommen an Altbatterien aus Elektrofahrzeugen. Für das Jahr 2040 werden in Deutschland jährlich bis zu 360.000 Tonnen ausgediente Lithium-Ionen-Batterien prognostiziert.
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Mit dem Jahreswechsel hat die Göppinger Firmengruppe DU: willkommen in der Umwelt einen Generationswechsel in der Führungsebene vollzogen.
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Wenn Rostasche aus der Verbrennung von Siedlungsabfällen mit Kohlendioxid reagiert, entsteht durch Karbonatisierung ein potenzieller Sekundärrohstoff für die Bauwirtschaft. Ein interdisziplinäres Konsortium unter Beteiligung der TH Köln untersucht ein technisches Verfahren zur dauerhaften CO₂-Bindung in Hausmüllverbrennungsaschen.







