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Newsarchiv

  • Die öffentliche Erörterung des Ersatzbrennstoff-Heizkraftwerks der Maxxcon-Gruppe ist abgeschlossen. Das teilt das Gemeinschaftsunternehmen des Finanzinvestors Antan mit einem Planungsbüro für wärmetechnische Anlagen (GWE in Osterode am Harz) mit. Maxxcon erwartet eigenen Angaben zufolge, dass die Genehmigung im ersten Halbjahr dieses Jahres erfolgen und die Inbetriebnahme 2011 wird.

  • Mit 200.000 Britischen Pfund (217.600 Euro) sollen Recyclingunternehmen in der englischen Region West Midlands subventioniert werden. Das teilt das britische Non-profit-Unternehmen Waste & Resources Action Programme (WRAP) mit. Damit werden Entsorgungsunternehmen unterstützt, die in die Sammlung, ins Recycling oder in die Wiederaufbereitung von gewerblichen oder industriellen Abfällen investieren wollen, so WRAP weiter.

  • Die Duales System Deutschland GmbH (DSD) hat mit den Abfallwirtschaftsbetrieben Köln (AWB) einen Vertrag zur Sammlung von Verkaufsverpackungen aus Papier, Pappe und Karton in der Stadt Köln abgeschlossen. Laut einer Pressemitteilung des Systembetreibers übernimmt DSD damit die Logistikkosten für die in ihrem Auftrag ein-gesammelten Verpackungen und wird im Gegenzug an den durch die AWB erzielten Erlösen für das Material beteiligt. Der Vertrag gilt bis Ende des Jahres.

  • An der Londoner Metallbörse sind in den vergangenen Wochen die so genannten „Cancelled Warrants“ für Kupfer sprunghaft gestiegen und damit auch die ausgelieferten Kupfermengen. Analysten zufolge ist dieses Phänomen angesichts der Konjunkturstimmung überraschend.

  • Die weltweite Edelstahlproduktion ist im vergangenen Jahr um knapp 7 Prozent gefallen. Nach den vorläufigen Zahlen, die das International Stainless Steel Forum (ISSF) in Honkong bekannt gab, wurden 2008 rund 25,9 Millionen Tonnen hergestellt. Damit ist die weltweite Produktion im zweiten Jahr in Folge rückläufig.

  • Die Kasseler K+S-Gruppe meldet einen kräftigen Umsatz- und Ergebnisanstieg für 2008. Das operative Ergebnis hat sich mit 1,34 Milliarden Euro nahezu verfünffacht. Der Bereich „Ergänzende Geschäftsbereiche“, in dem auch die Recyclingaktivitäten und die Entsorgung in Kali-Steinsalzbergwerken integriert sind, verbucht hingegen ein rückläufiges Vorsteuerergebnis.

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