Newsarchiv
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Die Science Based Targets initiative (SBTi) hat das Net-Zero-Ziel bis zum Jahr 2050 sowie die langfristigen Klimaziele der Unternehmen der Schwarz Gruppe validiert. Damit erfolgt eine Bestätigung der gemeinschaftlichen Klimastrategie auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse.
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Erneuerbare kohlenstoffbasierte Materialien können den CO₂-Fußabdruck gegenüber fossilbasierten Alternativen deutlich reduzieren. Das geht aus dem aktuellen Bericht der Renewable Carbon Initiative (RCI) hervor.
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Bei Sanierungen und Rückbauprojekten in Bestandsgebäuden werden Baustoffe heute häufig bereits auf der Baustelle getrennt. Bewehrungsstahl, Betonabbruch und Altholz werden sortiert erfasst, bevor sie abtransportiert werden. In vielen Fällen folgt anschließend jedoch eine energetische Verwertung, ein minderwertiges Recycling oder die Entsorgung. Eine hochwertige Wiederverwendung von Bauteilen und Bauprodukten wird bislang selten umgesetzt, obwohl die Materialien häufig technisch geeignet wären.
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Seit dem 1. Januar 2026 steht Phil Layton (JCB/CEA) für die Jahre 2026 und 2027 an der Spitze des europäischen Baumaschinenverbands CECE.
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Das KIT untersucht in einem neuen Leitprojekt Produkt- und Materialkreisläufe sowie deren Umweltinteraktionen. Ziel ist es, integrative ressourceneffiziente Kreislaufsysteme zu entwickeln, die bereits in frühen Phasen der Produktentwicklung Umweltwirkungen reduzieren und den Einsatz von Ressourcen und Energie verringern.
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Kooi Trading, übernimmt die Addsecure Smart Surveillance GmbH, die unter dem Markennamen Video Guard am Markt tätig ist. Mit der Integration von Video Guard in die bestehenden Aktivitäten von Kooi in Deutschland entsteht ein größerer Anbieter für mobile Sicherheitslösungen an zeitlich befristeten Einsatzorten.
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Der globale Markt für die energetische Nutzung fester Biomasse verzeichnet 2025 den stärksten Kapazitätszubau seit 2018. Damit setzt sich der Ausbau fort, obwohl China deutlich weniger neue Anlagen in Betrieb genommen hat als in den Vorjahren.
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Kohlenstoff ist ein zentraler Rohstoff der Chemieindustrie und bislang überwiegend an fossile Quellen wie Erdöl, Erdgas und Kohle gebunden. Für die klimaneutrale Transformation der Branche ist deshalb die Verfügbarkeit nachhaltiger Kohlenstoffquellen von entscheidender Bedeutung.
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Der BDE lehnt den Vorschlag der DWA ab, die gesetzlichen Fristen zur Phosphorrückgewinnung um zehn Jahre zu verschieben. Der Verband spricht sich dafür aus, den seit der Novelle der Klärschlammverordnung im Jahr 2017 bekannten Zeitplan beizubehalten. Nach Auffassung des BDE ist dies notwendig, um Ressourcenverfügbarkeit, Planungssicherheit und Investitionsentscheidungen im Bereich Phosphorrecycling nicht zu beeinträchtigen.
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Das Forschungsprojekt ReDriveS („Automatisierte und digitalisierte Kreislaufwirtschaftslösungen für elektrische Achsantriebssysteme“) beginnt die Umsetzungsphase. Ziel ist die Entwicklung wirtschaftlich tragfähiger Kreislaufwirtschaftslösungen für elektrische Achsantriebe.
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Die geplante Konversion des Kohlekraftwerksstandorts Reuter West in Berlin zu einer Anlage mit großmaßstäblicher Holzverbrennung stößt in der deutschen Holzwerkstoffindustrie auf Kritik. Nach Einschätzung der Branche drohen erhebliche Auswirkungen auf die Rohstoffversorgung und die Verwertung von Altholz sowie weiteren Holzfraktionen in der Region Berlin-Brandenburg.
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Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat mit Urteil vom 15. Januar 2026 (Az. C 692/23) die Anforderungen an sogenannte Inhouse-Vergaben im EU-Vergaberecht konkretisiert und spürbar verschärft. Anlass war ein Fall aus den Niederlanden, in dem mehrere Gemeinden die Entsorgung von Hausmüll ohne Ausschreibung an ein gemeinsam kontrolliertes Unternehmen vergeben hatten.







