Der HWWI-Rohstoffpreisindex zeigt im bisherigen Verlauf des Jahres 2025 eine weitgehend stabile Entwicklung, wobei sich im dritten Quartal leichte Abwärtstendenzen beobachten lassen.
Der HWWI-Rohstoffpreisindex zeigt im bisherigen Verlauf des Jahres 2025 eine weitgehend stabile Entwicklung, wobei sich im dritten Quartal leichte Abwärtstendenzen beobachten lassen.
Die deutsche Aluminiumindustrie steckt weiter in der Wachstumsschwäche. Produktionsdaten für das 3. Quartal 2025 zeigen: Der wichtigste Aluminiumstandort Europas schrumpft seit 2021, getrieben von Politikversäumnissen, Strukturwandel und anhaltender schwacher Konjunktur.
Die Siegfried Jacob Metallwerke GmbH & Co. KG investieren 8,5 Millionen Euro in eine neue Multi-Metall-Aufbereitungsanlage für Aluminium und Eisen, vor allem aus Hochspannungskabeln.
Die Recyclinginitiative A|U|F Aluminium und Umwelt im Fenster- und Fassadenbau hat auf ihrer Mitgliederver-sammlung am 23. Oktober 2025 den Vorstand neu ge-wählt. Dabei wurde Thomas Lauritzen im Amt des Vor-standsvorsitzenden bestätigt.
Die Weltrohstoffpreise zogen im Oktober 2025 erneut an; auf Dollarbasis um 3,9 %. In Inlandswährung betrug der Preisanstieg 4,8 % aufgrund einer Abwertung des Euro zum US-Dollar.
Die Lage auf den NE-Metallmärkten ist weiterhin sehr angespannt. Zwar bewegen sich die Metallpreise weiterhin auf hohem Niveau, das Tagesgeschäft bleibt aber weiterhin schlecht.
Das VDI Technologiezentrum hat zusammen mit dem Wuppertal Institut eine Potenzial-Landkarte erstellt, die erstmals systematisch die Chancen von Künstlicher Intelligenz (KI) für das Metallmanagement darstellt.
Die Trimet Aluminium SE arbeitet an einer Recyclingvariante der Druckgusslegierung trimal-38. Künftig soll der Werkstoff mit einem hohen Anteil an Sekundäraluminium hergestellt werden.
Mit drei besonders kompakten und mobilen Brikettieranlagen vom Typ Formika der RUF Maschinenbau GmbH & Co. KG presst Carl Zeiss Sports Optics Aluminiumspäne aus der Zerspanung zu nahezu trockenen Briketts. Damit verringert das Unternehmen in Wetzlar den Handlingaufwand massiv und erzielt deutlich höhere Erlöse beim Verkauf der wertvollen Produktionsreste.
Die Weltrohstoffpreise zogen im September 2025 auf Dollarbasis um 3,4 % an. In Inlandswährung betrug der Preisanstieg nur 2,5 % aufgrund einer erneuten Aufwertung des Euro zum US-Dollar.
Die Verbände VDM und BDSV kritisieren aktuelle Forderungen nach Exportverboten für recycelte Metalle. Statt Einschränkungen fordern sie Rechtssicherheit, weniger Bürokratie und Anreize zur CO₂-Reduktion in der europäischen Industrie.
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