Die stoffliche und energetische Verwertung von gebrauchten Polystyrol-Schaumstoffabfällen funktioniert in Deutschland auf sehr hohem Niveau.
Die stoffliche und energetische Verwertung von gebrauchten Polystyrol-Schaumstoffabfällen funktioniert in Deutschland auf sehr hohem Niveau.
Trotz des hohen Drucks auf die europäischen Altstoffmärkte will der Marktführer im österreichischen Verpackungsrecycling seine Tarife größtenteils auf Vorjahresniveau halten.
Rezyklate und Biokunststoffe – an sich keine neuen Themen für die Kunststoffindustrie. Allerdings deuten alle Zeichen darauf hin, dass jetzt neuer Schwung in die Debatte kommt.
Die Recyclat-Initiative der Werner & Mertz GmbH ist mit dem Deutschen Verpackungspreis ausgezeichnet worden für die Entwicklung von Klappdeckelverschlüssen aus 100 Prozent recyceltem Polypropylen (rPP) aus dem „Gelben Sack“.
Am 17. Oktober 2017 treffen sich Vertreter des Handels, des produzierenden Gewerbes und der Recyclingbranche zum fachlichen Austausch rund um das Thema Recyclingfähigkeit von Verpackungen in Frankfurt am Main.
Rund 85 Prozent der alkoholfreien Getränke werden in Deutschland mittlerweile in PET-Einweg- oder PET-Mehrwegflaschen abgefüllt. Immer wieder heißt es, PET sei schädlich für Gesundheit und Umwelt. Aber stimmt das überhaupt?
Die Landbell Group fast ihre Dienstleistungen Österreich künftig unter einem Dach zusammen.
Die Interseroh Dienstleistungs GmbH hat eine neue Rezeptur ihres Recyclingkunststoffes Procyclen in Zusammenarbeit mit Exxon Mobil Chemical entwickelt. Dank der Verwendung spezieller Additive von Exxon Mobil Chemical erhält das Recompound aus Post-Consumer-Abfällen eine deutlich erhöhte Schlagfestigkeit.
Die Zentrale Stelle Verpackungsregister hat bestätigt, dass auch ein Nebeneinander verschiedener Clearingverträge nichts daran ändert, dass die finalen Mengenmeldungen des Jahres 2018 (Ist-Mengenmeldung im Frühjahr 2019) auf Basis einer einheitlichen Prüfgrundlage von der Zentralen Stelle geprüft werden.
Laut Wirtschaftsprüfer liegen die Abweichungen unter einer Tonne (Veolia) beziehungsweise 98 Tonnen (Reclay).
Der zuständige System-Wirtschaftsprüfer hat dem Unternehmen bestätigt, dass die Mengenmeldungen an die Clearingstelle und das DIHK-Register weitestgehend übereinstimmen.
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