Eine neue Veröffentlichung des Forum Rezyklat untersucht die Recyclingfähigkeit von Verpackungen dekorativer Kosmetik. Im Mittelpunkt stehen kleine Verpackungsformate, wie sie bei Mascara, Eyeliner oder Lippenstiften üblich sind.
Eine neue Veröffentlichung des Forum Rezyklat untersucht die Recyclingfähigkeit von Verpackungen dekorativer Kosmetik. Im Mittelpunkt stehen kleine Verpackungsformate, wie sie bei Mascara, Eyeliner oder Lippenstiften üblich sind.
Das Fraunhofer-Institut für Zerstörungsfreie Prüfverfahren IZFP aus Saarbrücken präsentiert auf dem Fachmesseduo SOLIDS & RECYCLING-TECHNIK in Dortmund einen Demonstrator zur sortenreinen Charakterisierung und Sortierung schwarzer Kunststoffe.
Der 15. Wissenschaftskongress der Deutschen Gesellschaft für Abfallwirtschaft (DGAW) fand am 24. und 25. Februar 2026 an der Hochschule Pforzheim statt. Rund 170 Fachleute aus Wissenschaft und Entsorgungswirtschaft nahmen an der Veranstaltung teil. Der Kongress dient dem fachlichen Austausch zu aktuellen Forschungsfragen der Kreislaufwirtschaft, des Recyclings und der nachhaltigen Ressourcenwirtschaft.
Die Hochschule Osnabrück erforscht neue Ansätze für das Recycling smarter Textilien. Im Projekt „ReSiST-AR – Recycling Strategies of Smart Textiles & automated Robotics“ entwickelt ein interdisziplinäres Team Konzepte für ein recyclinggerechtes Produktdesign sowie automatisierte Sortierprozesse.
Das Forschungsprojekt „RezyPart“ untersucht den optimierten Einsatz von Rezyklaten im Fahrzeugbau durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz. Ziel ist es, die Qualität wiederverwerteter Kunststoffe zu analysieren und deren Eignung für technische Bauteile verlässlich zu bewerten.
Die Innovationscommunity CirTex der Fördermaßnahme DATIpilot hat ihre Communityprojekte im Rahmen eines gemeinsamen Auftakttreffens in Augsburg zusammengeführt.
Das Prinzip der Suffizienz gewinnt in der kommunalen Diskussion um Klimaschutz, Ressourcenknappheit und nachhaltige Entwicklung an Bedeutung. Ein aktuelles Policy Paper des Deutsches Institut für Urbanistik (Difu) untersucht, weshalb der Ansatz des „Genug“ in Städten und Gemeinden bislang nur eine untergeordnete Rolle spielt und welche Potenziale sich für kommunale Steuerung, Haushaltsstabilität und Lebensqualität ergeben.
Mit dem Markthochlauf der Elektromobilität steigt mittelfristig das Aufkommen an Altbatterien aus Elektrofahrzeugen. Für das Jahr 2040 werden in Deutschland jährlich bis zu 360.000 Tonnen ausgediente Lithium-Ionen-Batterien prognostiziert.
Wenn Rostasche aus der Verbrennung von Siedlungsabfällen mit Kohlendioxid reagiert, entsteht durch Karbonatisierung ein potenzieller Sekundärrohstoff für die Bauwirtschaft. Ein interdisziplinäres Konsortium unter Beteiligung der TH Köln untersucht ein technisches Verfahren zur dauerhaften CO₂-Bindung in Hausmüllverbrennungsaschen.
Das Umweltbundesamt hat das „Handbuch Umweltkosten – Methodenkonvention 4.0“ vorgelegt und die bisherigen Umweltkostensätze aktualisiert. Auf Basis vorläufiger Emissionsdaten für das Jahr 2024 beziffert die Behörde die durch deutsche Treibhausgasemissionen verursachten globalen Wohlfahrtsverluste auf 647 Milliarden Euro. Die Berechnungen berücksichtigen Schäden für heutige und künftige Generationen gleichermaßen.
Das Kunststoff-Zentrum SKZ entwickelt gemeinsam mit Industriepartnern ein kontinuierliches Verfahren zur Depolymerisation von Siliconelastomer-Abfällen. Ziel ist es, vernetzte Silicone im Planetwalzenextruder in niedermolekulare Ausgangsstoffe zu überführen, die anschließend erneut zur Synthese von Siliconen eingesetzt werden können. Auf diese Weise sollen Primärrohstoffe ersetzt und energieintensive Prozessschritte in der Monomerherstellung reduziert werden.
Das RECYCLING magazin berichtet seit 80 Jahren unabhängig und aktuell über die wirtschaftlichen, politischen und technischen Entwicklungen in der Recycling- und Entsorgungswirtschaft. Ihr Maßstab ist ein qualitativ hochwertiger Journalismus mit allen Facetten einer modernen Berichterstattung. mehr
RECYCLING magazin ist Mitglied bei







© DETAIL Architecture GmbH