Der globale Stahlbedarf nimmt zu und somit auch Nachfrage nach Sekundärrohstoffen wie Stahl- und Metallschrotte.
Der globale Stahlbedarf nimmt zu und somit auch Nachfrage nach Sekundärrohstoffen wie Stahl- und Metallschrotte.
Teppichabfälle bestehen zu einem großen Teil aus Polypropylen. Bislang sind sie jedoch nicht recycelbar; sie werden daher verbrannt oder deponiert. Über ein neuartiges Lösungsmittel lässt sich das PP aus Teppichabfällen in Primärqualität zurückzugewinnen.
Das Fraunhofer Umsicht und Ökopol haben im Auftrag des Nabu untersucht, aus welchen Quellen welche Mengen an Mikro- und Makroplastik in landwirtschaftliche Böden gelangen. Die Studie bietet einen Gesamtüberblick über Kunststoffemissionen in der Landwirtschaft in Deutschland.
Der BDE will in den kommenden vier Wochen neue und interessante Projekte aus der Branche vorstellen, die alle das Ziel verfolgen, das System der Kreislaufwirtschaft auszubauen und zu verbessern.
Welche Impulse kann die Novelle der Altholzverordnung für den Markt der stofflichen und energetischen Verwertung bringen? Dies wurde im Rahmen einer Online-Veranstaltung der DGAW diskutiert.
Seit 2001 werden im niederösterreichischen Sollenau bei Candi Plastic Recycling Industrieabfälle aus thermoplastischen Kunststoffen zu hochwertigen sortenreinen Rezyklaten verarbeitet. Um als Lohnfertiger dabei ideal auf die Wünsche der Kunden eingehen zu können, setzt man auf Schredder mit flexibler Schnitteinheit von Lindner.
Am Beispiel von mehreren Referenzkunden aus dem Gewerbeabfall-Sektor und der Aufbereitung von Leichtverpackungen stellt Steinert Chancen und Herausforderungen auf dem gemeinsamen Weg zu der optimalen Sortierlösung vor.
Das Fruchtfleisch von Kaffeebohnen gilt auf Kaffeeplantagen als Abfallprodukt, das meist weggeworfen oder in Flüsse gekippt wird – mit negativen Folgen für Klima und Umwelt. An der Universität Stuttgart wird an klimafreundlichen Alternativen geforscht.
2014 erwarb Indorama Ventures die PET-Recyclinganlage in Zapopan im mexikanischen Bundesstaat Jalisco.
Die Start-ups erwartet nun das speziell auf sie zugeschnittene Acceleratorenprogramm des Circular Valley. Dies startet, Corona-bedingt virtuell, ab Mitte Juni 2021.
Eisenhüttenschlacken, Nebenprodukte bei der Stahlherstellung, kommen als Sekundärrohstoffe seit Jahrzehnten in Baustoffen zur Anwendung.
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