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Recycling

  • Die Städtischen Häfen Hannover haben 2010 einen steigenden Containerumschlag und steigendes Umschlagsvolumen erzielt. Das geht aus den Zahlen hervor, die Wirtschaftsdezernent Hans Mönninghoff und Hafendirektor Jörn Ohm dem städtischen Betriebsausschuss des Binnenhafens vorgelegt haben: 14,4 Millionen Euro Umsatz, 31 Prozent mehr Containerumschlag, 3,3 Prozent mehr Umschlagsvolumen bei Schiff und Bahn.

  • Die Verbraucher in der EU bevorzugen Glas als Verpackungsmaterial für Lebensmittel und Getränke. Das zeige eine heute vom Marktforschungsinstitut InSites veröffentlichte Studie, wie der Verband der europäischen Hersteller von Glasverpackungsbehältern FEVE mitteilt. 80 Prozent der Teilnehmer hätten bei der Befragung angegeben, dass sie Glas recycelten.

  • Novelis will rund 400 Millionen US-Dollar (274,7 Millionen Euro) in den Ausbau seiner Aktivitäten in Südkorea investieren. Damit begegne der Konzern der steigenden Nachfrage in Asien und dem Mittleren Osten nach seinen Walz- und Recyclingprodukten, erklärt der Hersteller von Aluminium-Walzprodukten und Recycler von Alu-Getränkedosen.

  • Das Institut für Umweltwissenschaften der Universität Leiden und die Van Gansewinkel Group arbeiten in einem Forschungsprojekt zusammen. Im Mittelpunkt des „M2i-Projektes“ stehe die Frage, welche Abfallströme die vielversprechendsten Kandidaten für die Versorgung der Wirtschaft mit Metallen und anderen wertvollen Sekundärrohstoffen seien, heißt es in einer Mitteilung des niederländischen Entsorgungskonzerns.

  • Im ersten Quartal 2011 steigerte Umicore seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 13 Prozent. Das hat der weltweit operierende Werkstofftechnik-Konzern mitgeteilt. Dabei hätten alle Geschäftsbereiche ein gutes Ergebnis erreicht. Im Segment Recycling sei demnach ein Umsatzplus von 16 Prozent erzielt worden.

  • Als vor etwas mehr als acht Jahren das Pfand auf bestimmte Einweggetränke­verpackungen eingeführt wurde, wollte der Gesetzgeber vor allem die Mehrweg­quote erhöhen. Inzwischen hat sich gezeigt, dass dieser Plan gründlich misslungen ist.

  • Die Österreicher haben 2010 rund 9 Kilogramm Elektroaltgeräte pro Kopf und insgesamt rund 1.800 Tonnen Gerätealtbatterien gesammelt. Das haben die neuesten Hochrechnungen der Elektroaltgeräte Koordinierungsstelle Austria ergeben. Mit diesem Sammelergebnis zähle Österreich wieder zu den Spitzenreitern in Europa.

  • Am 9. Oktober wird die neue EU-Abfall-Ende-Verordnung in Kraft treten. Die BDSV und die Wirtschaftsvereinigung Stahl sind übereinstimmend der Ansicht, dass „dieses Thema einvernehmlich zwischen der Recycling- und der Stahlwerksseite angegangen werden muss“, wie die BDSV in ihrem Newsletter schreibt. In einer gemeinsamen Stellungnahme sei diese grundsätzliche Übereinkunft besiegelt worden.

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