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Recycling

  • „Das vom Umweltbundesamt durchgeführte Planspiel hat gezeigt, dass der Einführung einer Wertstofftonne in Deutschland keine unüberwindbaren Hindernisse im Weg stehen. Die Wertstofftonne ist sinnvoll, sie ist machbar und sie sollte so schnell als möglich eingeführt werden.“ Dieses Fazit zog Burkhard Landers, Präsident des Bundesverbands Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse).

  • Die Der Grüne Punkt – Duales System Deutschland (DSD) sieht sich durch das Planspiel zur Wertstofftonne bestätigt: Qualitativ hochwertiges Recycling und die privatwirtschaftliche Wertstofferfassung seien untrennbar miteinander verbunden. „Die Weiterentwicklung des Gelben Sacks und der Gelben Tonne hin zu einer Wertstofftonne ist ökologisch sinnvoll und ökonomisch effizient“, betont Stefan Schreiter, Vorsitzender der Geschäftsführung der DSD GmbH.

  • Aurubis hat ein neues Investitionsprogramm zur weiteren Verbesserung des Umweltschutzes und zur Produktionssteigerung am bulgarischen Standort in Pirdop gestartet – „Aurubis Bulgaria 2014“. Das hat Aurubis, eigenen Angaben zufolge der größte Kupferproduzent Europas und im Kupferrecycling international führend, bekannt gemacht.

  • Der Verwaltungsrat der Aleris Coperation hat eine Bardividende auf seine Stammaktien beschlossen. Wie die Muttergesellschaft der Aleris International mitteilt, betrage diese Dividende 3,20 US-Dollar je Aktie. Der Nennwert betrage 0,01 US-Dollar je Aktie, so der US-amerikanische Hersteller von Aluminiumwalzprodukten und Recycling-Aluminium.

  • Nach dem PCB-Skandal im Dortmunder Hafen und dem Aus für die Dortmunder Envio Recycling vor einem Jahr werden jetzt auch Vorwürfe gegen Envio Korea laut. Wie die ZDF-Sendung Frontal21 und „Der Westen“ berichten, seien bei der Tochterfirma der deutschen Envio AG PCB-haltige Transformatoren ohne ausreichende Sicherheitsmaßnahmen entsorgt worden.

  • Aus Sicht des Verbands der Bayerischen Entsorgungsunternehmen (VBS) geht der vom Bundeskabinett beschlossene Entwurf für ein neues Kreislaufwirtschaftsgesetz einen Schritt in die richtige Richtung – hin zu einer effektiveren Ressourcennutzung durch mehr Recycling in Deutschland. Zugleich stelle der Kabinettsentwurf auch einen vernünftigen Kompromiss zwischen den Interessen der Kommunen und der Privatwirtschaft dar, wie der VBS in einer Mitteilung schreibt.

  • Nissan hat im vergangenen Geschäftsjahr die Wiederverwertungsquote auf 83,7 Prozent erhöht. Damit erfülle der japanische Autohersteller bereits das im Jahr 2015 in Japan in Kraft tretende Auto-Recyclinggesetz, wie Nissan mitteilt. Die effektive Recyclingquote des kompletten Altfahrzeugs beträgt demzufolge 97 Prozent.

  • Die Envio AG wechselt innerhalb des Open Markets (Freiverkehr) der Deutsche Börse AG. Das hat der Full-Service-Anbieter im Bereich Umweltdienstleistungen und Recycling mitgeteilt. Die Notierung im Entry Standard, einem Teilsegment des Open Markets, sei gekündigt und stattdessen die weitere Notierung im Open Market beantragt worden. Diesem Antrag hätte die Deutsche Börse AG bereits stattgegeben.

  • Die RIGK GmbH erweitert ihren Rücknahme-Service auch auf Rundballennetze und Garne. Das hat das Wiesbadener Fachunternehmen für die Rückführung und Verwertung von Kunststoffverpackungen und Kunststoffen mitgeteilt. Dazu arbeite RIGK eigenen Angaben zufolge mit dem Hersteller von hochwertigen Kunststoff-Folien RKW ProAgri zusammen.

  • Das Industrial Technology Research Institute (ITRI) und der chinesische Verband der Nichteisen-Metallindustrie CNIA wollen in einer Reihe von Schlüsselbereichen zusammenarbeiten. Dazu sei bereits eine Absichtserklärung unterzeichnet worden, wie ITRI mitteilt. Die Zusammenarbeit solle sich unter anderem auch auf den Bereich Recycling erstrecken.

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