Am Standort Espenhain setzt Scholz Recycling GmbH seit kurzem einen Sennebogen 8130 EQ im Schrottrecycling ein.
Am Standort Espenhain setzt Scholz Recycling GmbH seit kurzem einen Sennebogen 8130 EQ im Schrottrecycling ein.
Globale Strukturprobleme, eine unzureichende europäische Außenhandelspolitik sowie drohende Belastungen durch den EU-Emissionsrechtehandel bestimmen nach Angaben der Wirtschaftsvereinigung Stahl das Umfeld der Stahlindustrie in Deutschland und Europa.
Wie das Unternehmen mitteilte, werde Chief Transformation Officer Martin Billhardt „nach dem nahezu vollständigen Abschluss des Transformations- und
Veräußerungsprozesses“ Scholz Recycling mit dem Auslaufen seines Servicevertrags zum 30. April 2017 verlassen.
Goudsmit Magnetics will auf der Recycling Aktiv eine vollständige Rückgewinnungsstraße für die Rückgewinnung von Eisen- und NE-Metallen beispielsweise aus ASR (Autoshredderreste), Metallen, Holz, Bau- und Abrissabfällen zeigen.
Craco aus Atzelgift im Westerwald hat sich auf Verschleißschutzlösungen spezialisiert. Am Stand R132 auf dem Freigelände der Recycling Aktiv will das Unternehmen seine aktuellen Innovationen
zeigen.
Wie die Wirtschaftsvereinigung Stahl meldet, ist die Rohstahlerzeugung in Deutschland um etwa ein Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Es scheine sich ein moderater Aufwärtstrend abzuzeichnen, von dem auch die schrottbasierte Elektrostahlerzeugung (EAF) profitiere.
„Die Erwartungen der Schrottwirtschaft für das Jahr 2017 sind positiv. Die Marktteilnehmer gehen davon aus, dass zumindest im ersten Halbjahr die Marktlage stabil bleiben wird, denn die Werke sind gut ausgelastet, eine konjunkturelle Frühjahrsbelebung ist spürbar und die Nachfrage nach Schrott ist sowohl im In- als auch im Ausland stärker geworden“, erklärte bvse-Vizepräsident Sebastian Will.
Der Gesamtversand (Zukauf von Stahlschrott der deutschen Stahlwerke und Gießereien + Ausfuhren) der deutschen Stahlrecyclingunternehmen ist im Jahr 2016 im Vergleich zum Vorjahr nochmals um knapp 1 Prozent auf 25,6 Mio. Tonnen zurückgegangen, teilte Dr. Rainer Cosson, Hauptgeschäftsführer der BDSV, mit.
Der am 14. März 2017 vom Europäischen Parlament gefasste Be- schluss zur Stärkung der Kreislaufwirtschaft hat bei der BDSV Entäuschung ausgelöst. „Die Charakteristik des Stahlschrotts als Handelsware ist nicht hinreichend reflektiert worden“, sagt Dr. Rainer Cosson, Hauptgeschäftsführer des Branchenverbandes.
Pro Einwohner und Jahr werden in der Schweiz jährlich über 3 Kilogramm Aludosen, Tiernahrungsschalen, Senftuben, Kaffeekapseln und Konservendosen gesammelt, insgesamt 25.600 Tonnen. Als zusätzlichen Ansporn suchen IGORA und Ferro Recycling jedes Jahr die drei besten Metallsammler.
Laut der Deutschen Industriebank (IKB) legte die Weltstahlproduktion zu Jahresbeginn mit einem Plus von 7 Prozent deutlich zu. Die Schrottpreise gaben noch leicht nach, sollen laut IKB aber in den nächsten Wochen ansteigen.
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