Die Klimarunde Bau hat heute ein Positionspapier zum klima- und ressourcenschonenden Bauen veröffentlicht.
Die Klimarunde Bau hat heute ein Positionspapier zum klima- und ressourcenschonenden Bauen veröffentlicht.
Die Novelle der Bioabfallverordnung (BioAbfV) stößt auf breite Kritik durch Verbände und Fachexperten. Die darin enthaltenen Vorgaben seien technisch nicht umsetzbar.
Die Europäische Kommission hat heute Leitlinien veröffentlicht, um sicherzustellen, dass die ab 3. Juli geltenden Vorgaben zu Einwegplastikprodukten EU-weit einheitlich angewendet werden.
In Deutschland fehlt es an Rechts- und Investitionssicherheit, um die bestehenden Kapazitäten für die stoffliche Verwertung von Reifen und Gummi zu erhalten und weiter auszubauen. Davor warnt der bvse-Ausschuss Recycling von Reifen und Gummi in seinem jüngst veröffentlichten Positionspapier.
Falls Sie es noch nicht gemerkt haben sollten: Im September ist Bundestagswahl. Und der Wahlkampf hat längst begonnen. Dabei geht es nicht nur um die Frage, wer nach vier Amtszeiten Angela Merkel im Kanzleramt beerbt. Klima- und Umweltfragen werden in der kommenden Legislaturperiode eine wichtige Rolle spielen. Dafür wird nicht zuletzt auch Brüssel sorgen. Aber auch verschiedene Verbände und NGOs haben schon kundgetan, was sie von einer künftigen Regierung in Sachen Kreislaufwirtschaft erwarten.
Der BDE kritisiert, dass nur noch in der Hansestadt Hamburg offen ist, wann die Abfallwirtschaft in die Impfkampagne der sog. Priorisierungsgruppe 3 aufgenommen wird.
Das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburgische Seenplatte (StALU MS) hat der EEW Energy from Waste Stavenhagen die Zulassung erteilt, mit dem Bau der am Standort geplanten Klärschlamm-Monoverbrennungsanlage (KVA) vorzeitig beginnen zu können. Gleichzeitig hat die Behörde die sofortige Vollziehung angeordnet.
PlasticsEurope hat Planungen für eine wesentliche Steigerung der Investitionen in das Chemische Recycling von 2,6 Milliarden Euro im Jahr 2025 auf 7,2 Milliarden Euro im Jahr 2030 angekündigt.
In einer digitalen Pressekonferenz stellte die ARA ihr Konzept für die Kreislaufwirtschaft in den kommenden Jahren vor.
Schaffen die neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen des ElektroG und der Behandlungsverordnung einen Impuls zur Steigerung des Elektro-Altgeräte Recyclings und der Rohstoffgewinnung oder lassen neue Hürden die Branche weiter im Abseits stehen?
In Nordrhein-Westfalen (NRW), dem größten Stahlstandort Europas, entstehen bei der Herstellung von Stahl jährlich sechs Millionen Tonnen Eisenhüttenschlacken.
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