Newsarchiv
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Max Wild, Schwenk und die Auto-Mann GmbH & Co. planen den Bau einer nassmechanischen Aufbereitungsanlage am Standort Offingen im Landkreis Günzburg. Die Anlage soll im Zweischichtbetrieb jährlich bis zu 250.000 Tonnen mineralischen Bodenaushub und Gleisschotter zu Recyclingbaustoffen aufbereiten.
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Der Neusser Bundestagsabgeordnete Carl-Philipp Sassenrath hat sich letzte Woche beim BDSV-Mitgliedsunternehmen Giesen-Wekos im Neusser Hafen über die Herausforderungen der Stahl- und Metallrecyclingbranche informiert.
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Aus Anlass des vbw-Kongresses „Rohstoffversorgung langfristig sichern“ hebt der VBS die Bedeutung der Kreislaufwirtschaft hervor. Kreislaufwirtschaft ist Teil der Lösung angesichts knapper Ressourcen, denn Rezyklate können in vielen Bereichen Primärrohstoffe ersetzen. Damit Recycling funktioniert, benötigt es jedoch faire Rahmenbedingungen.
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2024 ist das Aufkommen an Haushaltsabfällen in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Vergleich zu 2023 um rund 1,0 Million Tonnen oder 2,8 % auf 37,7 Millionen Tonnen gestiegen.
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Der VKU hat ein neues Rechtsgutachten „Die Umsetzung der Erweiterten Herstellerverantwortung für Textilien in Deutschland unter Beachtung des besonderen Stellenwerts kommunaler und gemeinnütziger Sammlungsträger“ vorgestellt.
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Die Allianz Verpackung und Umwelt (AVU) sieht im Referentenentwurf für das Verpackungsrecht-Durchführungsgesetz (VerpackDG) deutlichen Anpassungsbedarf: Es drohen zusätzliche Bürokratiekosten und rechtliche Unsicherheiten für Unternehmen, Möglichkeiten zur Förderung nachhaltiger Verpackungen blieben ungenutzt.
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Die weltweit wachsenden Mengen an Elektro- und Elektronikaltgeräten (WEEE) sowie die steigende Nachfrage nach hochwertigen Recyclingmaterialien verändern die Rahmenbedingungen im Recyclingmarkt. Die weeeSwiss Technology AG, eine Tochter der Stadler Gruppe, analysiert aktuelle Markttrends, technische Anforderungen und strukturelle Herausforderungen im E-Schrott-Recycling.
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Europäischer Rat und Europäisches Parlament haben sich im Trilogverfahren zur Überarbeitung der EU-Altfahrzeugverordnung (ELV-R) auf einen gemeinsamen Text geeinigt. TecPart begrüßt die grundsätzlich positiven Signale durch die vorgesehenen ansteigenden Rezyklatquoten auf 15 Prozent und dann auf 25 Prozent sowie die darin enthaltene 20-Prozent-Closed-Loop-Vorgabe, da sie Investitionen in Recycling und Kreislaufinfrastruktur für die Verwertung von Altfahrzeugen stärken werden.
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Auf der 8. Konferenz Verpackungsrecycling warnte Christian Hündgen, Geschäftsführer der Hündgen Entsorgungs GmbH & Co. KG und bvse-Landesvorsitzender von Nordrhein-Westfalen, eindringlich vor der existenziellen Bedrohung der Recyclingbranche durch die zunehmende Brandgefahr und macht deutliche: Ein radikaler Kurswechsel beim Brandschutz wird zur Überlebensfrage der Recyclingwirtschaft.
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16 Verbände der Bau-, Baustoff- und Kreislaufwirtschaft fordern in einem Schreiben an Bundesumweltminister Carsten Schneider die Novellierung der Ersatzbaustoffverordnung (ErsatzbaustoffV) schon im ersten Quartal 2026.
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Nach rund drei Jahren Bauzeit wurde jetzt ein Meilenstein bei der Sicherung des zentralen Ablagerungsbereichs der ehemaligen Deponie Eisert erreicht: Mit 695.000 t Deponieersatzbaustoffen von Remex kann jetzt die Profilierung der Altdeponie auf einer Fläche von rund 60.000 m² abgeschlossen werden.
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KunststoffeWissenschaft
Projekt ELECTRO will schwer recycelbare Kunststoffe in hochreine Olefine umwandeln
Borealis ist Partner des Projekts ELECTRO, einer von der EU geförderten Initiative, die Europa auf dem Weg zu einem klimaneutralen, kreislauffähigen Kunststoffsystem unterstützt. Das Projekt bringt Universitäten, Forschungsinstitute und Industrieakteure zusammen, um elektrifizierte Recyclingtechnologien zu entwickeln, die minderwertige Abfälle in hochwertige Rohstoffe verwandeln.







