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Newsarchiv

  • Die Beratungen zur EU-Abfallrahmenrichtlinie gehen in diesem Monat in die zweite Runde. Wie der Kommunalverband VKU berichtet, wird der Umweltausschuss des EU-Parlaments vom 25. bis 27. Februar über den Bericht der britischen Abgeordneten Caroline Jackson beraten.

  • Die Stadt Hamburg will die Norddeutsche Affinerie (NA) nicht privaten Investoren überlassen. Wie die Finanzbehörde mitteilte, hat sie 5 Prozent plus 1 Aktie am Aktienkapital des Kupferproduzenten und -recyclers übernommen

  • Veolia hat seine Jahresbilanz für 2007 vorgelegt. Demnach hat der französische Konzern in der Entsorgungssparte 9,2 Milliarden Euro umgesetzt. Im Vergleich zum Vorjahr ist das eine Steigerung von 23,5 Prozent.

  • Die BellandVision GmbH und Deutschlands größter Lebensmittelhändler, die Hamburger Edeka-Gruppe, gehen bei der Lizenzierung von Verkaufsverpackungen für das System BellandDual eine Partnerschaft ein. Im Vordergrund der Zusammenarbeit steht die Nutzung von Einsparpotenzialen bei der Verpackungslizenzierung. Verwirklichte Lizenzentgeltvorteile können so direkt an den Endverbraucher weitergegeben werden.

  • Die Sekundärrohstoffmärkte haben im vergangenen Jahr neue Rekordwerte erzielt. Als wertvoller Einsatzstoff für die Neuproduktion ist Altpapier nicht mehr wegzudenken, erklärte der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) am 6. Februar.

  • Die deutsche Recycling- und Entsorgungsbranche hat 2007 kräftig zugelegt. Wie der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) am 6. Februar mitteilte, meldeten die vom bvse befragten Mitgliedsunternehmen durchschnittlich ein Wachstum von sieben Prozent. Diesen Anstieg begründet der Verband vor allem mit den gestiegenen Rohstoff- und Energiepreisen, die den Einsatz von Sekundärrohstoffen für die Industrie interessant gemacht haben.

  • Die Clyvia Technology GmbH hat einen Versuch gefahren, bei dem insgesamt 20 Tonnen stark verunreinigter Ölschlämme aufbereitet und anschließend in hochwertigen mineralischen Kraftstoff umgewandelt wurden. Das Vorhaben sei erfolgreich gewesen, teilt das Unternehmen aus dem nordrhein-westfälischen Wegberg mit.

  • Für Betreiber kleinerer Biogasanlagen kann es sich lohnen, Biogas in einer gemeinsamen Anlage aufzubereiten und in das Gasnetz einzuspeisen. Dazu müssen die Anlagen allerdings nahe beieinander liegen und zusammen über 1.600 Kilowatt Leistung erzeugen. Zu diesem Schluss kommt die Studie „Gasseitige Bündelung von Biogasanlagen und gemeinsame Einspeisung ins Erdgasnetz“, die Bayerns Landwirtschaftsminister Josef Miller in Auftrag gegeben hatte.

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