Newsarchiv
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Stena Technoworld hat die Mehrheit am italienischen E-Schrott- und Kühlgeräte-Recycler S.i.a.t. S.r.l. übernommen. Damit ist Stena in mehr als 20 Standorten in zehn europäischen Ländern vertreten.
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Vor dem Verwaltungsgericht Augsburg hat ein Anwohner vor kurzem Klage gegen den Bau einer Recyclinganlage für Altreifen in Illertissen eingereicht. Das Landratsamt Neu-Ulm hatte den Bau zuvor genehmigt. Durch die Klage wird der Bau der Anlage aber bis auf weiteres aufgeschoben.
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Die Saubermacher Dienstleistungs AG hat den Auftrag für Entsorgung der ungarischen Stadt Ajka erhalten. Damit setzt das österreichische Unternehmen seinen Expansionskurs in Ungarn konsequent fort.
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Die Tochtergesellschaft MVV Umwelt GmbH hat zur Steigerung des Umsatzes des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie nicht unerheblich beigetragen, wie das Unternehmen bei der heutigen Bilanz-Pressekonferenz in Frankfurt mitteilte. Der Umsatz im Segment Umwelt stieg demnach im Vorjahresvergleich um 5 Prozent auf 194 Millionen Euro, teilt der Betreiber dezentraler Entsorgungs- und Energieerzeugungsanlagen weiter mit.
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Während die Handelspreise zum Beispiel für Aluminium an der Londoner Metallbörse (LME) drastisch eingebrochen sind, sind die Stromkosten in Deutschland unverändert hoch. Nachdem bereits eine Zinkhütte zum Jahresende geschlossen hat, droht nun der Produktionsstopp für eine Aluminiumhütte in Neuss.
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Die Remondis AG & Co. KG übernimmt mit sofortiger Wirkung sämtliche Anteile an der Südharzer Gipswerk GmbH. Der entsprechende Vertragsabschluss wurde am 23. Januar in Kraft gesetzt.
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Sondermetalle sind in der heutigen Welt praktisch unverzichtbar. In der Elektronik, der Medizintechnik, in der Luft- und Raumfahrt oder im Anlagenbau – Sondermetalle kommen überall vor. Ihre Gewinnung und Verarbeitung ist aber meist schwierig und aufwendig. Grund genug für die Universität Leoben die Gewinnung von Sondermetallen aus Reststoffen zu untersuchen.
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Schon zu Zeiten des Kommunismus wurde in Tschechien recycelt. Auch ein Abfallgesetz gab es in dem osteuropäischen Land schon zu Zeiten, als Wiederverwertung in Westeuropa nur Eingeweihten ein Begriff war. Nun wird dieses Gesetz novelliert und bietet Investoren verlockende Anreize.
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Die Nachsorge von stillgelegten Deponien wurde in Deutschland lange Zeit vernachlässigt. Das neue Deponierecht soll mit diesem Missstand aufräumen, da die alten Müllablagerungsstätten immer noch die Umwelt gefährden.
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Die Initiative des Bundeswirtschaftsministerium, kurzfristig eine Kompensation der indirekten Strompreiseffekte des Emissionshandelssystems (ETS) als notwendige Reaktion auf die Situation deutscher Metallhütten zu unterstützen, ist bei der Wirtschafts-Vereinigung Metalle (WVM) auf Zustimmung gestoßen. „Ein Belastungsmoratorium für die energieintensive Nicht-Eisen-Metallindustrie zu schaffen, ist das weitaus beste Konjunkturprogramm“, sagte Martin Kneer, Hauptgeschäftsführer der WVM.
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CCR als Betreiber von Olav, dem eigenen Angaben zufolge größten Lampenrücknahmesystem in Deutschland, erreichte eine Rücknahmemenge von rund 21 Millionen entsorgungspflichtiger Altlampen im Jahr 2008. Birgit Siegemund, bei CCR für den Bereich Olav verantwortlich, sieht dies als weiteren wichtigen Schritt zur umweltgerechten Sammlung und Verwertung von Energiesparlampen und Gasentladungslampen.
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Der Vorstand der Biogas Nord AG mit Sitz in Bielefeld hat mit der Ludan Environmental Technologies Ltd. und der Biopower S.A. eine Vereinbarung geschlossen, nach deren Maßgabe die Investoren der Biogas Nord oder deren Tochtergesellschaft, der Biogas Nord Anlagenbau GmbH, gemeinschaftlich zu gleichen Teilen ein verzinsliches Darlehen in Höhe von bis zu 1,5 Millionen Euro mit einer Laufzeit von zwei Jahren gewährt haben.







