International

DUH fordert Vorreiterrolle Deutschlands bei Plastikvermeidung

| Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) begrüßt die von der Europäischen Kommission vorgestellte Strategie zur Vermeidung von Plastikabfall in der Umwelt und wertet dies als starkes politisches Signal.

VKU: Abfallvermeidung und Ökodesign in Vordergrund stellen

| Die EU-Kommission hat eine neue Plastikstrategie vorgestellt. Ziel ist es, Plastikabfälle zukünftig effektiver zu vermeiden, die Recyclingfähigkeit von Kunststoffprodukten zu verbessern und einen Markt für recycelbare Produkte zu schaffen.
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Kommission stellt Strategie für Kunststoffe vor

| Die Strategie sei „Teil des Übergangs zu einer stärker kreislauforientierten Wirtschaft“, heißt es in einer Erklärung der Kommission Sie werde „die Umwelt vor der Belastung durch Kunststoffe schützen und gleichzeitig Wachstum und Innovation fördern“.

NABU: Recycling-Lähmung der deutschen Wirtschaft rächt sich

| Anlässlich des Importstopps von Plastikabfall nach China appelliert NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller an deutsche Hersteller, Händler und Entsorgungswirtschaft die damit verbundenen ökologischen und wirtschaftlichen Chancen zu nutzen.
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Chinesisches Importverbot: bvse fordert Trendumkehr

| „Das chinesische Importverbot für Kunststoffabfälle wird weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen müssen. Es gibt gegenwärtig keine vernünftige Alternative, die Materialien, die bisher nach China exportiert wurden, auf andere Exportmärkte umzulenken. Es ist daher ein Umdenken bei Industrie, Handel und der Politik erforderlich“, erklärt Herbert Snell, Vizepräsident des bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung.

Gebhart: Chinas Importstopp als Chance begreifen

| Wie der südpfälzische Bundestagsabgeordnete und Berichterstatter für Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Thomas Gebhart (CDU), mitteilt, kann mit Beginn des Jahres 2018 Deutschland praktisch keine Kunststoffabfälle mehr nach China exportieren.

Importstopp als Chance für die Kreislaufwirtschaft

| „Der chinesische Importstopp für Papier- und Kunststoffabfälle ist eine Chance für die Kreislaufwirtschaft in Deutschland und Europa“, ist Michael Wiener, CEO des Grünen Punkts, überzeugt.

Österreich mit neuem Sammelrekord bei Verpackungen

| Die Altstoff Recycling Austria AG (ARA) meldet für 2017 ein Rekordergebnis: Insgesamt seien in Österreich rund 1.077.000 Tonnen Verpackungen und Altpapier gesammelt worden.

ITAD: „Bankrotterklärung der europäischen Abfallpolitik“

| Mit Unverständnis und Enttäuschung kommentiert die Interessengemeinschaft der Thermischen Abfallbehandlungsanlagen (ITAD) die Folgen des Kompromisses im Trilog von EU-Rat, Kommission und EU-Parlament.

Gebhart: Einigung auf Abfallpaket der EU ein wichtiger Schritt

| Der Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Gebhart (CDU) begrüßt die vorläufige Einigung von EU-Rat und -Parlament über die Gesetzgebungsvorschläge des sogenannten EU-Abfallpaketes. Mit den jetzt vereinbarten Vorschlägen sollen unter anderen verbindliche Ziele für die Abfallverringerung und neue Quoten zum Abfallrecycling festgelegt werden.

DGAW enttäuscht über Verhandlungsergebnisse

| Auch die Einigung über die Recyclingquoten könne nicht über die inakzeptable Möglichkeit der Deponierung bis 2040 hinwegtäuschen. Die DGAW ruft die Parteien dazu auf, diesen Kompromiss nochmals nachzuverhandeln.

MdEP Florenz: Großer Schritt hinein in die Kreislaufwirtschaft

| Der EVP-Verhandlungsführer für das Abfallpaket und niederrheinische CDU-Europaabgeordneter zeigt sich mit dem Ergebnis der Trilog-Verhandlungen zufrieden.

BDE bewertet Trilog-Ergebnisse überwiegend positiv

| Die Recyclingziele für Siedlungsabfälle – 60 Prozent ab 2030 und 65 Prozent ab 2035 –, die übergreifende Quote für Verpackungsabfälle – 65 Prozent ab 2025 und 70 Prozent ab 2030 – sowie die Einführung einer einheitlichen Berechnungsmethode setzten einen soliden und zukunftsweisenden Rahmen für den Ausbau einer europäischen Kreislaufwirtschaft.

VKU: EU-Kreislaufwirtschaftspaket gute Grundlage

| In der Nacht zum Montag haben sich der Europäische Ministerrat, Vertreter des Europäischen Parlaments und der EU-Kommission auf zentrale Punkte zum Kreislaufwirtschaftspaket verständigt.
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