Take-e-way konnte dabei zusammen mit ihren Partnern im Jahr 2016 über 6.900 Tonnen Elektro- und Elektronikaltgeräte für ihre Kunden einer Wiederverwendung respektive Verwertung zuführen.
Take-e-way konnte dabei zusammen mit ihren Partnern im Jahr 2016 über 6.900 Tonnen Elektro- und Elektronikaltgeräte für ihre Kunden einer Wiederverwendung respektive Verwertung zuführen.
Die Deutsche Umwelthilfe fordert das Vorhalten von Originalersatzteilen für mindestens sieben Jahre und die Veröffentlichung kostenfreier Reparaturanleitungen. Außerdem sei eine steuerliche Förderung für die Reparatur und den Kauf gebrauchter Geräte notwendig.
Das Sortiergerät Varisort Compact CM+ findet seinen Anwendungsbereich unter anderem in der Sortierung von geshredderten Elektro- und Elektronikkleingeräten. Ziel ist die sortenreine Auftrennung des Metallgemisches aus Aluminium, Zink, Kupfer, Messing und Edelstahl. Dabei sollen Reinheiten über 98 Prozent erzielt werden.
Die Deutsche Umwelthilfe hat Rücknahmesysteme für Elektroschrott untersucht und sieht erheblichen Verbesserungsbedarf bei der Sammlung.
Wie die Elektroaltgeräte Koordinierungsstelle (EAK) meldet, wurden Im Jahr 2016 in Österreich 83.074 Tonnen Elektroaltgeräte (EAG) gesammelt und einer fachgerechten Verwertung und Entsorgung zugeführt.
Die Box ist eine ADR-konforme Lösung für die Sammlung und den Transport von ADR WEEE, Flachbildschirmen, alten Röhrenfernsehgeräten und Photovoltaikmodulen
Die Landbell Group fast ihre Dienstleistungen Österreich künftig unter einem Dach zusammen.
Die Veranstaltung findet im Rahmen des bvse-Branchenforums am Mittwoch, 15. November 2017, im NH Collection Nürnberg City statt und hält von Digitalisierung über Recht zur Praxis branchenrelevante Themen bereit.
Mit „PolyCE“ initiieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Fraunhofer IZM ein Projekt, um ausgediente Kunststoffe aus Elektronikschrott als Rohstoffquelle zu nutzen und wiederzuverwenden.
Der bvse veranstaltet sein 12. bvse-Forum Schrott und den 14. Elektro(nik)-Altgerätetag vom 14.-15.11.2017 in Nürnberg.
Eine aktuelle Studie des GfK Marktforschungsinstitutes im Auftrag des Europäischen Verbandes EucoLight zeige, dass eine gemeinsame Sammlung für alle Lampentypen sinnvoll sei. Dies vermeidee das Risiko, dass Verbraucher Lampen verwechseln und führe letztendlich zu einer höheren Rückgabe und Sammelquote.
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