Take-e-way präsentiert Leistungsbericht 2016

Take-e-way konnte dabei zusammen mit ihren Partnern im Jahr 2016 über 6.900 Tonnen Elektro- und Elektronikaltgeräte für ihre Kunden einer Wiederverwendung respektive Verwertung zuführen.
Karl-Heinz Laube, pixelio.de
Dabei habe das Rücknahmesystem Take-e-back die über Take-e-way zurückgenommene Menge im Vergleich zum Vorjahr nahezu verdoppeln können, so das Unternehmen.
Vervollständigt werde die Menge durch über 1.200 Tonnen Elektro- und Elektronikaltgeräte, die im Rahmen der Eigenrücknahme und von gewerblichen entsorgungspflichtigen Letztbesitzern gemäß Paragraf 30 ElektroG Take-e-back zugeführt wurden, heißt es weiter. Dabei setzen sich die Outputmeldungen durch Take-e-way 2016 wie folgt zusammen: 6.955 Tonnen insgesamt, davon 2.872 Tonnen aus Vertreiberrücknahme, 2.853 Tonnen Abholkoordination (AHK), 654 Tonnen entsorgungspflichtige Besitzer und 576 Tonnen entfallen auf die Eigenrücknahme.
Take-e-way betreut eigenen Angaben zufolge mehr als 4.500 Hersteller und Vertreiber von Elektro- und Elektornikgeräten. Im B2C-Bereich haben sich 3.400 der circa 9.400 bei der Stiftung Elektro-Altgeräte-Register erfassten Hersteller Take-e-way angschlossen. Über und 3.700 Unternehmen seien Mitglied bei VERE e. V.
Photovoltaikmodule
Die durch Take-e-way betreuten PV-Hersteller repräsentieren mehr als 50 Prozent des in Verkehr gebrachten Marktvolumens. Das Unternehmen berichtet, das gerade in diesem Bereich die Wiederverwendungsquote stetig gesteigert werden konnte die bei der Photovoltaik bei 70 Prozent liegt.
Rücknahmesystem Take-e-back
„Anspruch und Aufgabe von take-e-back sind, viele rücknahmepflichtige, aber insbesondere rücknahmewillige Sammelstellen ein leicht zugängliches, komfortables und bürgernahes Sammelsystem auf Basis von Gegenseitigkeit zusammenzuführen“, heißt es im Vorwort von der Take-e-way-Geschäftsführung Jochen Stepp und Oliver Friedrichs. „Gegenseitigkeit“ definiert das Unternehmen so, dass die Sammelstellen innerhalb des Netzwerkes als Gesamtheit zur Verfügung stehen würden, um jedem einzelnen Onlinehändler zu ermöglichen, deutschlandweit Rücknahmestellen in zumutbarer Entfernung zum Endkunden anbieten zu können. Dies sei gerade kleineren Marktteilnehmern nur in Verbindung mit sehr hohen Kosten möglich gewesen.
Zum Systemstart vermeldet das Unternehmen eine durchschnittliche Rücknahmemenge von 20,37 Tonnen pro Jahr und Teilnehmer.

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