Mainzer Chemiker haben eine neue Methode zur Herstellung von Zement entwickelt. Sie basiert auf dem Vermahlen von Kalk anstelle des umweltschädlichen Brennens. Eine Überführung vom Labormaßstab auf industrielles Niveau sei denkbar.
Mainzer Chemiker haben eine neue Methode zur Herstellung von Zement entwickelt. Sie basiert auf dem Vermahlen von Kalk anstelle des umweltschädlichen Brennens. Eine Überführung vom Labormaßstab auf industrielles Niveau sei denkbar.
Anfang Juli 2021 erlebten wir in Westeuropa eine Hochwasserkatastrophe mit schweren Sturzfluten und Überschwemmungen in mehreren Flussgebieten.
Die J.H. Laarakkers Rückbau und Recycling GmbH mit Hauptsitz in Rheinberg setzt bei Abbruchprojekten auf die Stärken der Hitachi-Maschinen
Anfang der 1980er Jahre begann die deutsche Bauwirtschaft so genannte Sekundärbaustoffe durch Recycling mineralischer Bau- und Abbruchabfälle zu erzeugen.
Der Bausektor ist von zirkulärer Wirtschaft noch weit entfernt. Wie eine nachhaltige Neuorientierung der Bauwirtschaft erreicht werden kann, wird morgen im Rahmen des Online-Salons der Deutschen Bundesstiftung Umwelt thematisiert.
Der Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg (ISTE) begrüßt das nunmehr von der Landesregierung in Stuttgart beschlossene Konzept zur nachhaltigen Nutzung mineralischer Rohstoffe. Es ermögliche Klimaschutz durch die dezentrale Verteilung von Gewinnungsstätten.
Doppstadt Umwelttechnik will mit einem mobil-modularen Aufbereitungskonzept eine wirtschaftliche sowie rechts- und zukunftssichere Lösung bieten, um den wachsenden rechtlichen und wirtschaftlichen Anforderungen der Branche zu begegnen.
Eine Flutwelle historischen Ausmaßes sorgte im deutschen Landkreis Ahrweiler Mitte Juli dieses Jahres für eine noch nie da gewesene Zerstörung.
In nur zehn Monaten wurden flexible und COVID-19-konforme Büroräume im NEST, der Forschungs- und Innovationsplattform von Empa und Eawag, aus grösstenteils wiederverwendeten Materialien und Bauteilen gebaut.
Eine klimafreundliche Alternative zu herkömmlichem Zement haben Forschende der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der brasilianischen Universität Pará entwickelt. Mit einem bislang ungenutzten Abraumprodukt der Bauxitförderung als Rohstoff soll sich der Ausstoß von Kohlendioxid während der Produktion um bis zu zwei Drittel senken lassen.
Rund 1,8 Millionen Gebäude stehen in der Schweiz, und pro Jahr wird nur ein Prozent dieses Gebäudebestandes saniert. Bevor die Politik stimulierende Förderprogramme beschließt, muss die Sanierung zunächst gegliedert werden: Welche Maßnahmen sind wo sinnvoll? Womit sollte man anfangen?
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