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SCHLAGWORTE: Schmack Biogas

Schmack Biogas baut Biogasanlage in Franken

| Die Schmack Biogas baut derzeit im fränkischen Gollhofen eine Biogasanlage. Nach der Fertigstellung der 6,7-Megawatt-Biogasanlage sollen jährlich circa 5 Millionen Kubikmeter Biomethan produziert und in das Erdgasnetz des Nürnberger Energieversorgers N-Ergie eingespeist werden, wie der Biogasanlagenhersteller mitteilt.

Schmack Biogas baut Biomethananlage in Niederbayern

| Der Anlagenhersteller Schmack Biogas baut bei Osterhofen in Niederbayern eine Biomethananlage. Das hat das Unternehmen der Viessmann Gruppe mitgeteilt. Nach der geplanten Fertigstellung im Spätsommer 2011 könnten jährlich 60 Millionen Kilowattstunden Bioerdgas erzeugt werden.

Viessmann konzentriert Biogas-Geschäft in Schwandorf

| Die Viessmann Gruppe bündelt ihre Aktivitäten im Biogassektor am Standort Schwandorf, dem Firmensitz der Schmack Biogas GmbH. Von dort werde künftig auch das Geschäft der BIOFerm GmbH gesteuert. Das hat die Gruppe mitgeteilt.

Schmack Energie Holding GmbH stellt Insolvenzantrag

| Die Geschäftsführer der Schmack Energie Holding GmbH, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Schmack Biogas AG, haben am 28. Dezember Insolvenzantrag wegen drohender Zahlungsunfähigkeit beim Amtsgericht Amberg gestellt. Ulrich Schmack, Vorstand der Biogas AG, hat sich unterdessen von seinen Aktien getrennt.

Viessmann Gruppe gibt verbindliches Angebot für Schmack Biogas ab

| Ein verbindliches notarielles Kaufangebot hat die Viessmann Gruppe gestern dem vorläufigen Insolvenzverwalter der Schmack Biogas AG abgegeben. Dies gibt das insolvente Unternehmen heute bekannt. Der Gläubigerausschuss habe dem Erwerbe mit Wirkung zum 1. Januar 2010 bereits zugestimmt.

Schmack Biogas verhandelt mit Viessmann

| Für den Biogasanlagen-Hersteller Schmack gibt es drei Wochen nach dem Insolvenzantrag Hoffnung. Der vorläufige Insolvenzverwalter Hubert Ampferl verhandelt mit dem Heiztechnikhersteller Viessmann aus dem hessischen Allendorf über einen Verkauf wesentlicher Unternehmensteile, wie die Schmack Biogas AG am Mittwoch in Schwandorf mitteilte.

Schmack Biogas rechnet mit zügiger Eröffnung des Insolvenzverfahrens

| Rund zwei Wochen nach der Stellung des Insolvenzantrags der Schmack Biogas AG und drei ihrer Tochtergesellschaften haben sich namhafte Investoren gemeldet, die an einer Sanierung der Unternehmensgruppe interessiert sind. Aufgrund des Projektgeschäfts verfolgt der vorläufige Insolvenzverwalter Hubert Ampferl von der Nürnberger Kanzlei Dr. Beck & Partner eine zügige Eröffnung des Insolvenzverfahrens des Anbieters für Biogasanlagen.

Schmack Biogas weiter in den roten Zahlen

| Der Biogasanlagen-Hersteller Schmack muss auch weiterhin tiefrote Zahlen verkraften. Im ersten Halbjahr 2009 verbuchte das Schwandorfer Unternehmen ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern von minus 8,3 Millionen Euro. Im Vorjahreszeitraum lag der Vergleichswert allerdings noch bei minus 25,8 Millionen Euro.

Schmack Biogas erhält Auftrag aus Frankreich

| Erst England, nun Frankreich: Schmack Biogas hat nach eigenen Angaben nur wenige Monate dem Markteintritt in Großbritannien nun auch den ersten Auftrag aus Frankreich erhalten. Das Unternehmen errichtet im französischen St. Gilles du Mené, Bretagne, eine Biogasanlage mit einer elektrischen Leistung von 1,6 Megawatt. Das Auftragsvolumen liege bei über 12 Millionen Euro.

Schmack Biogas betritt britische Insel

| Die Schmack Biogas AG, Schwandorf, wird für rund 4 Millionen Euro das Anlagenengineering sowie die Schlüsselkomponenten für die nach eigenen Angaben größte NaWaRo-Biogasanlage in Großbritannien bereitstellen.

Schmack Biogas senkt Formaldehyd-Emissionen

| Nach dem novellierten Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2009), das zum Jahreswechsel in Kraft getreten ist, können Biogasanlagenbetreiber, die die Formaldehyd-Emissionen im Abgas ihrer Verbrennungsmotoranlage mindern, einen Bonus auf die Einspeisevergütung erhalten. Zur Einhaltung des Grenzwerts bietet die Schmack Biogas jetzt zusammen mit ihrem Tochterunternehmen Köhler & Ziegler einen Katalysator an, der an allen gängigen Blockheizkraftwerken nachrüstbar ist.
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