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Recycling

  • Aus Anlass des 20-jährigen Bestehens des Grünen Punktes gab es in Berlin eine Festveranstaltung. Bundesumweltminister Norbert Röttgen als Keynote-Speaker, Michael Braungart und weitere Diskussionsgäste waren sich einig: Eine Rohstoffstrategie ist wesentliches Element einer nachhaltigen Entwicklung. Über 200 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Medien verfolgten die Diskussion „Recycling ist Klimaschutz“, teilt die Duales System Deutschland GmbH (DSD) mit.

  • Österreich sieht sich selbst bei der Umsetzung der EU-Abfallrahmenrichtlinie an der europäischen Spitze. Die Umsetzung der EU-Abfallrahmenrichtlinie durch die Abfallwirtschaftsgesetz-Novelle 2010 befinde sich ab jetzt im parlamentarischen Prozess, so Österreichs Umweltminister Niki Berlakovich heute nach dem Ministerrat. Im AWG werden aus der neuen Abfallrahmenrichtlinie wichtige Eckpunkte verankert – „die Zukunft heißt Recycling“, so der Umweltminister.

  • Solarmodule wiederzuverwerten ist günstiger als sie zu entsorgen. Dies beweist eine Firma in Sachsen, die ein universelles Recyclingverfahren vorgestellt hat, das alle Dünnschicht-Photovoltaik-Abfälle mit Halbleitern verwerten kann.

  • Die Alu-Dose kehrt zurück. Diese Erfahrung machen die Verwerter von PET-Kunststoff-Flaschen und sind darüber nicht erfreut. Das geht aus einer Mitteilung des Fachverbands Kunststoffrecycling des Entsorgerverbandes bvse hervor. Das habe aber nichts damit zu tun, dass der Anteil der PET-Flaschen durch das Comeback der Getränkedosen sinkt. Den Verwertern mache ein ganz anderes Problem das Leben schwer.

  • „Die Stahlrecyclingbranche hat sich in diesem Jahr parallel zu den Absatzmärkten Stahl- und Gießereiindustrie erfreulich erholt.“ Diese Feststellung traf BDSV-Präsident Heiner Gröger aus Anlass der Jahrestagung der Bundesvereinigung in Bonn. Gegenüber dem Vorjahr würden die deutschen Stahlrecycler den Schrottabsatz um fast 30 Prozent auf rund 28 Millionen Tonnen steigern können.

  • Roland Stroese (49), seit Oktober 2005 Mitglied des Vorstandes der Interseroh SE, legt auf eigenen Wunsch zum 31. Dezember 2010 sein Vorstandsmandat nieder, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen.

  • Für die Thüringer Entsorgungswirtschaft gab es im vergangenen Jahr eine besondere Herausforderung. Durch die so genannte Abwrackprämie für Altautos nahmen die Thüringer Demontagebetriebe fast 63.500 Altfahrzeuge an. Das ist ein Anstieg auf das 5,7-fache.

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