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Recycling

  • Bei dem kommunalen Entsorgungsunternehmen Abfallwirtschaft Sachsen-Anhalt Süd (AW SAS) könnte es in den kommenden Wochen zu einem Rückstau an Altpapier kommen, denn es fehlt zum einen an einer geregelten Verwertung des Papiers, zum anderen an geeigneten Möglichkeiten zur Zwischenlagerung.

  • Aurubis hat im Geschäftsjahr 2009/10 eine Ergebnissteigerung erzielt. Das ist dem Geschäftsbericht zu entnehmen, den der Kupferproduzent vorgelegt hat. Das Rohergebnis erhöhte sich demnach auf 851 Millionen Euro (2009: 639 Millionen Euro). Dieser Anstieg sei im Wesentlichen auf die weltweit verbesserte konjunkturelle Lage und gute Altkupfermärkte zurückzuführen.

  • Das Fraunhofer für Chemische Technologie hat aus Altkunststoffen und Glasfaserabfällen eine Bahnschwelle entwickelt. Die Härteprobe hat die Schwelle in den Belastungstests für Betonschwellen überstanden. Sie könnte als Alternative zu Holzschwellen eingesetzt werden.

  • Jedes Jahr fallen über 9 Millionen Tonnen Elektroschrott in der EU an. Nur 33 Prozent dieser Menge wird nach offiziellen Angaben der Mitgliedstaaten bisher gesammelt. Der schwedische Metallrecycler Stena verstärkt seine Bemühungen diese Ressource zu erschließen und übernimmt den italienischen Elektroschrottrecycler Sira.

  • Die Homepage des neuen Monitoringsystems für den geschlossenen Kreislauf schwermetallhaltiger Kunststoffkästen und -paletten ist online. Unternehmen, die derartiges oder deren Mahlgut besitzen, lagern, nutzen, dem Recycling zuführen oder recycelt wieder in den Markt bringen, können sich bereits auf der recrate-Webseite als Teilnehmer registrieren.

  • Innerhalb der kommenden zehn Jahre wird die Menge an recyceltem Aluminium um 75 Prozent zunehmen. Das zeigt eine aktuelle Prognose des International Aluminium Institute (IAI). „Schrott ist rund um den Globus zu einem strategischen Rohstoff geworden“, sagte Roland Scharf-Bergmann, Leiter der Recyclingabteilung bei Hydro, auf einer Konferenz in Krakau. Insbesondere China werde sowohl seine Investitionen in das Recycling als auch in Schrottimporte enorm steigern.

  • Das Institut für Nichteisenmetallurgie der Montanuniversität Leoben hat eine neue Konverteranlage in Betrieb genommen. Der Top-Blown-Rotary-Converter sei ein innovatives und vor allem sehr flexibles Aggregat, das speziell im Bereich des Metallrecyclings immer mehr an Bedeutung gewinne, wie das Institut mitteilt. Als typische Einsatzgebiete zeigten sich die Kupfer- und Bleiindustrie aber auch die Gewinnung von Edelmetallen.

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