Irland hat die von Brüssel gesetzten Zielvorgaben für die Verwertung von Verpackungen und Verpackungsabfällen im vergangenen Jahr übertroffen. Und das sogar drei Jahre früher als geplant, wie die irische Organisation Repak sagt.
Irland hat die von Brüssel gesetzten Zielvorgaben für die Verwertung von Verpackungen und Verpackungsabfällen im vergangenen Jahr übertroffen. Und das sogar drei Jahre früher als geplant, wie die irische Organisation Repak sagt.
Die European Association of Plastics Recycling and Recovery Organisations (EPRO) will es jetzt wissen: EPRO ruft Kunststoff-Recycler, -Verarbeiter, -Produzenten und Konsumenten zu Hilfe bei der Suche nach dem diesjährigen „Best Recycled Plastics Product“ auf.
Die Recylex Gruppe konnte im ersten Halbjahr 2012 die industrielle Leistung verbessern. Das schwierige konjunkturelle Umfeld habe allerdings die Ergebnisse belastet. Dennoch konnte Recylex einen Umsatz von 248,8 Millionen Euro verbuchen und damit eine Steigerung gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum.
Aus der Bonner Ascon Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting wird jetzt eine Holding. Ascon und die Europäische LizenzierungsSysteme (ELS) werden mit dem IZ Umwelt, Abfall und Recycling, SORTcycle und EUPVcycle unter einem neuen Dach zusammengeführt: der Ascon Resource Management Holding.
Die Interseroh Dienstleistungs GmbH (ISD) bietet ein Sammelsystem für Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren an. Mit der Interseroh-Lampen-Box unterstützt die Alba-Tochter eigenen Angaben zufolge sowohl kleine und große Händler als auch Handwerker, die als Sammelstelle ihren Kunden einen Rücknahmeservice anbieten.
Das erste Geschäftshalbjahr 2012 war bei der Scholz Gruppe durch gesamtwirtschaftlichen Abschwung seit April gekennzeichnet. Somit vermeldet Scholz im aktuellen Geschäftsbericht einen Halbjahresumsatz von rund 2,59 Milliarden Euro, welcher um 10 Prozent unter dem Vorjahresniveau liege. Auch beim weiteren Ausblick bleibt der Schrottrecycler zurückhaltend.
Der globale E-Schrott-Markt sieht für die kommenden Jahre sehr vielversprechend aus. Diesen Schluss zieht die Unternehmensberatung Frost & Sullivan in einer neuen Marktstudie. Entlang der Wertschöpfungskette werde sich den Beteiligten viele Möglichkeiten eröffnen, prognostizieren die Marktbeobachter.
Grundsätzlich befürwortet die Arbeitsgemeinschaft Stoffspezifische Abfallbehandlung (ASA) den im BMU-Thesenpapier formulierten Ansatz zu einer Reform der Wertstofferfassung. „Es ist sehr zu begrüßen, dass das BMU damit die Mängel der Verpackungsverordnung anerkennt und beheben will“, sagt Thomas Grundmann. Der ASA-Vorsitzende ist aber nicht rundum zufrieden.
Lopper Kesselbau hat einen Heizkessel entwickelt, der auch minderwertige Althölzer sowie große Holzstücke mit bis zu 1,2 Metern Länge energetisch verwerten kann. Eine ausgeklügelte Abgasnachverbrennung soll laut Herstellerangaben ganz ohne Filter für niedrige Emissionswerte sorgen.
Claudia Küster vom Schrottunternehmen Wilhelm Küster befürchtet, dass die Umsetzung des neuen Kreislaufwirtschaftsgesetzes für kleinere Händler existenzgefährdend ist. Viele in der Branche teilen laut ihrer Aussage diese Meinung.
Bis 2014 muss das ElektroG an EU-Recht angepasst werden. Derzeit denkt man im Bundesumweltministerium über strengere Auflagen für Kommunen nach. Sie betreffen das Wahlrecht, E-Schrotte selbst zu vermarkten.
Das RECYCLING magazin berichtet seit 80 Jahren unabhängig und aktuell über die wirtschaftlichen, politischen und technischen Entwicklungen in der Recycling- und Entsorgungswirtschaft. Ihr Maßstab ist ein qualitativ hochwertiger Journalismus mit allen Facetten einer modernen Berichterstattung. mehr
RECYCLING magazin ist Mitglied bei







© DETAIL Architecture GmbH