Das Bundesverbraucherministerium will die Menge an Lebensmittelabfällen verringern und hat dafür Rezepte für Lebensmittelreste in einer Anwendung für Smartphone-Nutzer gesammelt.
Das Bundesverbraucherministerium will die Menge an Lebensmittelabfällen verringern und hat dafür Rezepte für Lebensmittelreste in einer Anwendung für Smartphone-Nutzer gesammelt.
Das Abfallaufkommen der sächsischen Haushalte ist im Jahr 2011 im Vergleich zum Vorjahr leicht angestiegen. Das zeigt die Mitte Dezember veröffentlichte Siedlungsabfallbilanz.
Die Juristen Markus W. Pauly und Wolfram Schwetzel über die zweifelhaften
Praktiken mancher Genehmigungsbehörden bei der Durchführung des Anzeigeverfahrens
von gewerblichen Sammlungen nach Paragraf 18 KrWG.
Heinz-Jürgen Büchner, Volkswirt bei der IKB Deutsche Industriebank, im Interview mit dem RECYCLING magazin über die Konsolidierung der Entsorgungs- und Recyclingbranche, die Konkurrenz um schwindende Abfallmengen und den künftigen Einfluss außereuropäischer Märkte.
Atlas Copco hat im September seinen 700 Kilo-Hydraulikhammer „SB 702“ vorgestellt. Laut Angaben des Spezialisten für Hydraulikhämmer ist es der bisher einzige Hydraulikhammer in dieser Gewichtsklasse, der mit einem sogenannten Solid-Body gebaut wird.
Der schwäbische Hersteller Wiedenmann bietet zum Schneeräumen nicht nur starre Schilde und Kombi-Federklappenschilde in V-Form, sondern jetzt auch horizontal geteilte Räumschilde.
Das Technikum des Labors für Abfallwirtschaft, Siedlungswasserwirtschaft und Umweltchemie der Fachhochschule Münster (LASU) hat Zuwachs aus Österreich bekommen: ein Shredder der Firma Lindner. Er sei in der Lage, den Inhalt einer ganzen Hausmülltonne zu zerkleinern.
In der Abfallwirtschaft wird es immer schwieriger, geeignetes Personal zu finden. Derzeit versucht die Branche ihr Image aufzupolieren, damit andere Branchen ihr nicht die besten Arbeitskräfte vor der Nase wegschnappen.
Das Fraunhofer-Institut in Oberhausen hat ein ‚Innovationscluster für Bioenergy‘ gegründet. Darin sollen Industrie, Wissenschaft sowie das Land Nordrhein-Westfalen ihre Kompetenzen bündeln, um neue Nutzungskonzepte für Biomasse zu entwickeln.
Während Gipsabfälle in anderen EU-Staaten bereits verwertet werden, landen sie hierzulande immer noch auf Deponien und in Gruben. Selbst ausländische Entsorger exportieren Gipsabfälle nach Deutschland. Einem dänischen Recycler ist dies ein Dorn im Auge.
Sachsen sieht sich als ein Sekundärrohstoffland und will zu einem der führenden Standorte für die Rückgewinnungswirtschaft in Europa werden. So steht es in der Rohstoffstrategie, die der sächsische Wirtschaftsminister Sven Morlok gestern in Dresden vorgestellt hat.
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