SCHLAGWORTE: DSD

Lizenzierungsmengen – Verbesserungen und Auffälligkeiten

| Das BDE-Zertifikat für Verpackungsentsorgung beginnt ein Jahr nach seiner Unterzeichnung Wirkung zu zeigen. „Die Gesamtentwicklung ist noch nicht befriedigend. Positiv ist aber, dass die Lizenzierungsmengen weiter steigen“, kommentiert Peter Kurth, Präsident des Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE).

DSD übernimmt Mehrheit an Schwarzataler Compounding

| Nach der Übernahme von Systec Plastics und der Anlage in Genthin übernimmt die Duales System Holding (DSD) nun auch die künftige SC Schwarzataler Compounding. „Wir erwarten einen Umsatz deutlich über 23 Millionen Euro”, sagt DSD-CEO Stefan Schreiter.

DKR erweitert Geschäftsführung

| Die Deutsche Gesellschaft für Kreislaufwirtschaft und Rohstoffe (DKR) wird ihr Wachstum in Synergie mit den Unternehmen der Duales System Holding (DSD) in Zukunft fortsetzen. Mit der Erweiterung der DKR-Geschäftsführung verbessere das Unternehmen die Rahmenbedingungen für weiteres qualitatives Wachstum.

Will DSD Schwarzataler Recycling kaufen?

| Die Duales System Deutschland GmbH (DSD) hat beim Bundeskartellamt einen Zusammenschluss angemeldet. Unter dem Aktenzeichen B4-35/12 vom 18. April ist beim Bundeskartellamt somit der „Erwerb des Vermögens der SR Schwarztaler Recycling GmbH“ eingetragen.

Deutschland nach wie vor spitze beim Glasrecycling

| Im europaweiten Vergleich nimmt Deutschland beim Glasrecycling nach wie vor eine Spitzenreiterrolle ein. Die Recyclingquote lag laut Bundesverband Glasindustrie zufolge 2010 bei 81 Prozent. Damit bleibe sie auf einem konstant hohen Niveau im Vergleich zu den Jahren 2009 und 2008 (81 und 82 Prozent). Die hohe Recyclingquote zeige, wie sehr das Thema Glasrecycling bereits in den Köpfen der Deutschen verankert ist

VKU reagiert scharf auf DSD-Kritik

| „Die Verpackungsentsorgung in Deutschland krankt seit 20 Jahren. Fünf Novellen der entsprechenden Verordnung haben das System nur noch komplizierter und undurchschaubarer werden lassen“, so Hans-Joachim Reck, Hauptgeschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU). „Kleine Korrekturen bringen uns nicht mehr weiter. Wir brauchen ganz neue Mechanismen.“ Damit reagiert der VKU auf eine Pressemitteilung der DSD.

Grüner Punkt übernimmt Remondis-Standort

| Die Systec Mixed Plastics GmbH, die neugegründete Tochter der Der Grüne Punkt – Duales System Deutschland GmbH (DSD), wird zum 1. April den Standort Genthin der Remondis Plano GmbH übernehmen. „Wir werden die Anlage ausbauen, fortentwickeln und vor allem das werkstoffliche Recycling stärken“, erklärt Michael Wiener, Geschäftsführender DSD-Gesellschafter und Chief Sales Officer.

DSD fordert Wertstoffgesetz mit „Zentraler Stelle“

| Das Länderranking der Deutschen Umwelthilfe zeigt: „Verantwortungslose Trittbrettfahrer nutzen nach wie vor die Schlupflöcher der Verpackungsverordnung und schädigen damit die Allgemeinheit, sie unterlaufen Recycling- und Zahlungsverpflichtungen.“ Das sagt Der Grüne Punkt – Duales System Deutschland GmbH (DSD). Abhilfe könnte ein Wertstoffgesetz mit einer starken „Zentralen Stelle“ schaffen, sagt Stefan Schreiter, Geschäftsführender DSD-Gesellschafter und CEO.

Grüner Punkt mit neuer App

| Mit Hilfe einer neuen App des Grünen Punkts können Endverbraucher nun den Barcode einer Verkaufsverpackung scannen und dadurch Informationen rund um die Verpackung und die richtige Entsorgung erhalten. Der Recycling-Scanner berechne, wie viel CO2 durch die korrekte Trennung und das anschließende Recycling der Verpackung eingespart werden könne, teilt die Duales System Deutschland GmbH (DSD) mit.

KrWG verabschiedet: Verbesserte Rahmenbedingungen

| Den gestern Abend vom Vermittlungsausschuss erzielten Kompromiss zum Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) ermögliche verbesserte Rahmenbedingungen für die Kreislaufwirtschaft. Zu diesem Urteil kommt Der Grüne Punkt – Duales System Deutschland GmbH (DSD). „Der Ausbau des qualitativ hochwertigen Recyclings und die Weiterentwicklung der privatwirtschaftlichen Erfassungssysteme Gelbe Tonne und Gelber Sack hin zu einer einheitlichen Wertstofftonne ist nunmehr frei“, erklärt Stefan Schreiter, Vorsitzender der DSD-Geschäftsführung.

bvse: DSD-Herausgabeanspruch rechtlich unzulässig

| Die Duales System Deutschland GmbH (DSD) hat im Oktober den Altpapierentsorgern neue Angebote vorgelegt. Danach wird der DSD-Anteil am gesammelten Altpapier beansprucht. Dieses Ansinnen stößt auf deutlichen Widerspruch des Bundesverbands Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse). Präsident Burkhard Landers erklärte dazu: „Die Praxis aller Dualen Systeme, sich den physischen Zugriff auf die Wertstoffe - egal welcher Fraktion - vorzubehalten, ist nach unserer Auffassung rechtlich unzulässig und marktverzerrend.“

Edmund Stassen neu in Geschäftsführung der Reclay Group

| Die Reclay Group erweitert ihre Geschäftsführung mit einem prominenten Neuzugang: Seit dem 1. November ist Edmund Stassen als Geschäftsführer der Reclay Holding GmbH neu an Bord. Diese Personalie hat die Unternehmensgruppe im Bereich des Umwelt- und Entsorgungsmanagements heute bekannt gegeben. Der 43-jährige Diplom-Ingenieur war zuletzt Chief Operating Officer beim Dualen System Deutschland (DSD).

DSD: Wertstofftonnen-Konzept von BSR und Alba rechtswidrig

| Das Konzept der Berliner Stadtreinigung (BSR) und der Alba Group, in Berlin gemeinsam eine Wertstofftonne einzuführen, ist nach Auffassung der Der Grüne Punkt – Duales System Deutschland GmbH (DSD) rechtswidrig. „Die beiden Entsorgungskonzerne wollen Berlin offenbar unter sich aufteilen und den freien Wettbewerb ausschalten“, sagt Stefan Schreiter, Vorsitzender der DSD-Geschäftsführung. „Das werden wir unter keinen Umständen hinnehmen.“

DSD erzielt Gesamtverwertungsquote von 104 Prozent

| Die vom Dualen System erreichten Verwertungsquoten für gebrauchte Verkaufsverpackungen sind 2010 erneut gestiegen und bewegen sich weiterhin auf einem sehr hohen Niveau. Das teilt die Der Grüne Punkt – Duales System Deutschland GmbH (DSD) mit. Die Gesamtverwertungsquote liege mit 104 Prozent wieder über 100 Prozent – damit DSD mehr Verpackungen eingesammelt und recycelt, als an ihrem dualen System beteiligt waren.
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