Die Europäische Kommission hat eine öffentliche Konsultation zur Initiative „EU aluminium sector – trade measures to ensure sufficient availability of aluminium scrap on the EU market“ gestartet.
Die Europäische Kommission hat eine öffentliche Konsultation zur Initiative „EU aluminium sector – trade measures to ensure sufficient availability of aluminium scrap on the EU market“ gestartet.
Das Unternehmen WMR Recycling erhält rund 483.000 Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm des Bundesumweltministeriums (BMU). Mit dem Geld will der Aufbereiter von Alu-Schrotten eine neue Anlage zur Sortierung von Aluminiumlegierungen für seinen Shredder am Standort in Dormagen erproben.
An der Montanuniversität Leoben hat Anfang August ein Forschungsprojekt zur Optimierung des Recyclings von Aluminium begonnen. Im Fokus soll dabei die Wiederverwertung von Aluminium-Knetlegierungen stehen, die teilweise schwierig zu recyceln sind.
Mit der Voerde-Gießerei erhöht sich die jährliche Gießereikapazität des Unternehmens um weitere 115.000 Tonnen. Aleris erhofft sich von der Übernahme eine erhöhte Flexibilität im Fertigungsbereich, sowie zusätzliche Möglichkeiten in den Bereichen Veredelung und Recycling.
Mit Wirkung zum 1. November ist Luigi Mattina in den Vorstand des Essener Aluminiumkonzerns Trimet gewechselt. Der 44-jährige Diplom-Ingenieur verantwortete zuletzt als Mitglied des Vorstands und Chief Operating Officer die Geschäfte von Honsel, einem Zulieferer für Leichtmetallkomponenten.
Obwohl erst 1989 in Brasilien die ersten Aluminiumdosen am Markt angeboten wurden, ist das südamerikanische Land bereits seit neun Jahren weltweiter Spitzenreiter bei der Wiederaufbereitung von Aluminiumdosen.
Hydro will an seinem Standort in Karmøy die größte Anlage Norwegens zum Recycling von Aluminium bauen. Das hat der Anbieter vom Aluminium und Aluminiumprodukten angekündigt. Die Anlage soll anfangs eine Kapazität von 35.000 Tonnen haben. Die Gesamtinvestition werde rund 260 Millionen Norwegische Kronen (33 Millionen Euro) betragen.
Der Markt für Aluminiumrecycler in Europa ist im Umbruch. Je länger die Wirtschaftskrise dauert, desto größer wird die existenzielle Bedrohung für die Schmelzwerke.
Die von der Wirtschaftskrise schwer getroffene Salzburger Aluminium AG (SAG) blickt nun optimistisch in die Zukunft. Die finanzierenden Banken verzichten auf Forderungen von rund zehn Millionen Euro.
Die schweizerische Aluminium-Recyclingorganisation Igora sucht zum 20-jährigen Jubiläum der Organisation raffinierte Projekte zur weiteren Steigerung der Sammelquote von Aluverpackungen. Der mit 50.000 Franken dotierte Preis soll dazu beitragen, dass in der Schweiz in absehbarer Zeit eine Alurecyclingquote von 100 Prozent erreicht werden kann.
Nach einem Umsatz- und Ergebniseinbruch im Geschäftsjahr 2008/2009 erwartet der größte deutsche Aluminiumhersteller Trimet wieder eine Besserung der Lage. Vor dem Hintergrund einer anziehenden Nachfrage habe das Unternehmen bereits damit begonnen, die Produktion auf rund zwei Drittel der vorhandenen Kapazitäten hochzufahren, sagte Vorstandsmitglied Martin Iffert am Mittwoch bei der Jahrespressekonferenz in Essen.
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