Die US-amerikanische Aluminium Association meldet einen historischen Höchststand beim Recycling vom Aluminiumdosen. Demnach lag die Quote im Jahr 2013 bei 66,7 Prozent.
Die US-amerikanische Aluminium Association meldet einen historischen Höchststand beim Recycling vom Aluminiumdosen. Demnach lag die Quote im Jahr 2013 bei 66,7 Prozent.
In einer gemeinsamen Erklärung wehren sich der Gesamtverband der deutschen Aluminiumindustrie (GDA) und die WirtschaftsVereinigung Metalle (WVM) gegen einen Beitrag des Westdeutschen Rundfunks (WDR). In dem Radiostück wurde kritisch über die Subventionen im Strombereich und die Ökobilanz in der Aluminiumherstellung berichtet.
Das Recycling von Aluminiumverpackungen in Deutschland hat für das Jahr 2012 einen neuen Höchstwert erreicht. Wie der Gesamtverband der Aluminiumindustrie mitteilt, lag die Recyclingrate bei 89 Prozent.
Die niederländische Aluminiumhütte Delfzijl B.V. hat Ende Dezember Insolvenz angemeldet. Als Grund gibt das Unternehmen niedrige deutsche Industriestrompreise an.
68 Prozent der Getränkedosen aus Aluminium wurden im Jahr 2011 in der EU plus Island,
Liechtenstein,Norwegen und der Schweiz recyclet. Das sind 2,4 Prozent mehr als im Jahr zuvor. „Ein Rekord“ sagt der europäische Aluminiumverband EAA
Der Aluminiumhersteller Trimet hat von Rio Tinto Alcan zwei Produktionswerke in Frankreich übernommen. Trimet will mit dem Kauf das Produktportfolio erweitern und den Wachstumskurs nach eigenen Angaben fortsetzen.
Die Recyclinggruppe Scholz hat im Zuge der Restrukturierung inzwischen die ersten Verkäufe verkündet: Das Aluminiumschmelzwerk im ungarischen Tatabanya und der Standort Velbert in Nordrhein-Westfalen wurden demnach bereits veräußert.
Der Aluminium-Produzent Trimet ist nach eigenen Angaben in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt. Zwar ging der Umsatz durch die weltweit gesunkene Preise für Alumnium zurück, dafür konnten nun wirksame Maßnahmen gegen steigende Strompreise ergriffen werden.
Norsk Hydro weist im zweiten Quartal ein bereinigtes Ergebnis vor Finanzposten und Steuern in Höhe von 518 Millionen NOK (rund 65,9 Millionen Euro) aus. Im ersten Quartal hatte es noch 1,077 Millionen NOK (rund 137 Millionen Euro) betragen. Der norwegische Aluminiumproduzent sieht als Gründe für den Rückgang unter anderen niedrigere Preise für Aluminium.
Boeing lässt seine Aluminium-Produktionsabfälle künftig von Alcoa recyceln. Das haben der Flugzeughersteller und das Recyclingunternehmen bei der Paris Air Show in Le Bourget bekannt gegeben. Mit dem Closed-Loop-Programm soll die Recyclingquote von Alu-Legierungen, die bei der Flugzeugherstellung als Abfall anfallen, deutlich erhöht werden.
Im ersten Quartal hat die deutsche Aluminium-Industrie rund 268.000 Tonnen Rohaluminium erzeugt. Die Herstellung teilte sich auf 109.000 Tonnen Hütten- und 159.000 Tonnen Recyclingaluminium auf. Damit wurde laut Wirtschaftsvereinigung Metalle (WVM) wieder annähernd das Mengenniveau des guten ersten Quartals 2012 erreicht.
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