Ein Gutachten des Düsseldorfer Wettbewerbsökonomen Professor Justus Haucap für den bvse zeigt auf, dass durch das Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) erhebliche Wettbewerbsdefizite entstanden seien.
Ein Gutachten des Düsseldorfer Wettbewerbsökonomen Professor Justus Haucap für den bvse zeigt auf, dass durch das Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) erhebliche Wettbewerbsdefizite entstanden seien.
Brandenburg, Niedersachsen, Saarland und Sachsen haben die Bundesregierung
aufgefordert, sich auf EU-Ebene für den Schutz der deutschen Stahlindustrie einzusetzen.
Der Rohstoffausschuss des Verbands Deutscher Metallhändler e.V. (VDM) sprach sich auf seiner Sitzung am 17. März dagegen aus, dass China der Status einer Marktwirtschaft von Seiten der Europäischen Kommission verliehen wird.
Der Gesamtversand der deutschen Stahlrecyclingwirtschaft ist im Jahr 2015 im Vergleich zum Vorjahr um 7,5 Prozent auf 25,6 Mio. Tonnen zurückgegangen, teilte Dr. Rainer Cosson, BDSV- Hauptgeschäftsführer, heute mit.
So soll die europäische Abwehr unlauterer Handelspraktiken gestärkt und die langfristige Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit der energieintensiven Industrien wie der Stahlindustrie sichergestellt werden.
Wie die Wirtschaftsvereinigung Stahl (WV Stahl) meldet, ist die Rohstahlerzeugung in Deutschland im Januar 2016 um 2 Prozent auf 3,6 Millionen Tonnen und damit das dritte Mal in Folge im Jahresvergleich zurückgegangen.
Vorbehaltlich einer Zustimmung durch das zuständige Gericht werden die Zinszahlungen statt am 8. März erst am 31. Mai fällig.
Das Unternehmen wurde am 15. Februar 1996 in Bad Salzungen mit drei Mitarbeitern gegründet.
Mit über 100 Plätzen ist die Stena Recycling AB einer der größten Schrott und Abfallrecycler in Schweden. Am Platz in Malmö arbeitet seit Mitte 2015 ein neuer Sennebogen 830 und beschickt den dienstältesten Shredder Schwedens.
Für 2013 betrug die Verwertungsquote 79,3 Prozent, im Vorjahr waren es 78,4 Prozent. Die Quote der stofflichen Verwertung stieg ebenfalls leicht von 64,5 auf 65,3 Prozent.
„Der bvse schätzt den Schrottzukauf der deutschen Stahlwerke vom Handel im vergangenen Jahr auf insgesamt etwa 13,7 Mio. Tonnen. Gegenüber 2014 könnte der Schrottzukauf daher nach ersten Prognosen um über 1 Million Tonnen gesunken sein“, erklärte Birgit Guschall-Jaik, Schrottmarktexpertin des bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung.
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