Das jährliche Abfallaufkommen aus allen Wirtschaftstätigkeiten in der EU beläuft sich auf 2,5 Mrd. t bzw. 5 t pro Kopf und Jahr, und jeder Einwohner erzeugt im Schnitt fast eine halbe Tonne Siedlungsabfälle.
Das jährliche Abfallaufkommen aus allen Wirtschaftstätigkeiten in der EU beläuft sich auf 2,5 Mrd. t bzw. 5 t pro Kopf und Jahr, und jeder Einwohner erzeugt im Schnitt fast eine halbe Tonne Siedlungsabfälle.
„Klimaschutz wird aus Schrott gemacht!“ lautet das Motto der diesjährigen BDSV Jahrestagung, die vom 24.-25.11.2021 im Kongresszentrum darmstadtium in Darmstadt stattfindet.
2011 hat Hamburg seine Wertstoffverordnung eingeführt. Die SRH wurde beauftragt, Kreisläufe zu schließen, Restmüllmengen zu reduzieren und einen Beitrag für den Klimaschutz zu leisten. Heute stellten Umweltsenator Kerstan und SRH-Geschäftsführer Siechau die Bilanz vor.
Die Verbände VDM und bvse äußern Kritik an der durch die ECHA vorgesehenen Bleieinstufung, wonach das Element in metallischer Form als sehr umweltschädlich eingestuft werden soll.
Für bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock ist die Normungsroadmap ein wichtiger Baustein dafür, verlässliche Prozesse und Regelwerke zu schaffen, die die Akzeptanz von Recyclingprodukten in der Gesellschaft festigen und nachhaltig fördern.
Anlässlich des bevorstehenden Weltklimagipfels in Glasgow betont der BDE-Verbandspräsident Peter Kurth die Potenziale der Wirtschaftstransformation und fordert mehr internationale Zusammenarbeit zum Aufbau der Umweltwirtschaft.
Die EU-Kommission hat beschlossen, die Europäische Bürgerinitiative „Call to Action – Environmental protection in all policies“ zu registrieren. Die Initiatoren fordern einen Rechtsakt, um sicherzustellen, dass die Mitgliedstaaten bei nationalen Maßnahmen Umweltaspekte berücksichtigen.
Der Abbau von Steuervergünstigungen für Pkw- und Agrardiesel, die private Nutzung fossiler Dienstwagen und landwirtschaftliche Fahrzeuge sowie bei der Entfernungspauschale würde der öffentlichen Hand Mehreinnahmen im zweistelligen Milliardenbereich bringen.
Der Klimaschutz erfordert die Umstellung des produzierenden Gewerbes auf nachhaltigere, klimaneutrale Produktionsweisen.
Die deutsche Kunststoff- und Recyclingindustrie hat eine gemeinsame Position zur Kreislaufwirtschaft und zum Klimaschutz veröffentlicht.
Die von der Europäische Kommission veröffentlichte Änderungsverordnung zur Anpassung der der Verordnung (EG 1418/2007 stößt in Deutschland auf Kritik.
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